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Mit der App „Eye on Water” können Smartphone-Besitzer Meeresbiologen der Universitäten Amsterdam und Oldenburg unterstützen.

Mit Eye on Water bei der Meeresforschung helfen

Wie ist das Meerwasser an einem bestimmten Ort zusammengesetzt? Wie viele Algen und organische Stoffe enthält es? Ist es vielleicht verschmutzt oder besonders klar? Solche Fragen interessieren die Meeresbiologen der Universitäten Amsterdam und Oldenburg.

Wie ist das Meerwasser an einem bestimmten Ort zusammengesetzt? Wie viele Algen und organische Stoffe enthält es? Ist es vielleicht verschmutzt oder besonders klar? Solche Fragen interessieren die Meeresbiologen der Universitäten Amsterdam und Oldenburg.

Und beim Beantworten kann jeder helfen, der ein Smartphone hat und etwas Zeit an Nord- und Ostsee oder andere Gewässern wie Seen und Flüssen verbringt. Die ( und ) macht jeden zum Hilfs-Meeresbiologen. Wer nämlich mit der App ein Foto des Gewässers macht, liefert den Forschern wertvolle Informationen zu dessen Zustand. Die Ergebnisse können Nutzer auf der Projekt-Website im Netz auf einer Karte ansehen.

Die Handhabung der App-Kamera unterscheidet sich etwas vom normalen Smartphone-Foto, die App gibt aber leicht verständliche Anleitungen. Außerdem muss man noch seinen Standort übermitteln - damit die Forscher auch wissen, welches Gewässer ihnen gerade von freiwilligen Helfern analysiert wird.

(dpa)

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