Adi Hütter, Trainer von Eintracht Frankfurt.
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Adi Hütter, Trainer von Eintracht Frankfurt.

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Mit dem Porsche geblitzt: Eintracht-Trainer Adi Hütter muss den Führerschein abgeben

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Adi Hütter muss seinen Porsche in den nächsten Monaten stehen lassen. Er wurde nämlich geblitzt und ist seinen Führerschein vorerst los.

Frankfurt - Es läuft sportlich sehr gut für Adi Hütter, Trainer von Eintracht Frankfurt. Vier Spieltage vor Schluss kämpft er mit seiner Mannschaft um die Qualifikation für die Champions League. Es wäre ein historischer Erfolg, denn noch nie in der Vereinsgeschichte konnte sich die SGE für die Königsklasse des europäischen Fußballs qualifizieren. Ab Sommer übernimmt der Österreicher dann Borussia Mönchengladbach, die für Hütter eine Ablöse in Höhe von 7,5 Millionen Euro an Eintracht Frankfurt zahlen.

Eintracht Frankfurt: Trainer Adi Hütter sucht neue Herausforderung

Bei Borussia Mönchengladbach will er an seinen Erfolg aus den vergangenen Jahren anknüpfen. In der Schweiz wurde Adi Hütter Meister mit den Young Boys Bern, blieb dann aber nicht dort, um Champions League zu spielen, sondern nahm ein Angebot von Eintracht Frankfurt an. Bei der SGE formte er innerhalb von drei Jahren eine Einheit, die bis in die Spitzengruppe der Fußball-Bundesliga vorgestoßen ist. Nun verlässt er Eintracht Frankfurt und nimmt die nächste Herausforderung an. In Gladbach verspricht er sich bessere Möglichkeiten als bei der SGE, sich dauerhaft unter den Top-4 der Liga zu etablieren und regelmäßig an der Champions League teilzunehmen.

Eintracht Frankfurt: Chef-Coach Hütter muss den Führerschein abgeben

Adi Hütter wird sich aber jetzt schon einmal die Verbindungen der öffentlichen Verkehrsmittel in Mönchengladbach anschauen müssen, denn wenn er seine Trainertätigkeit startet, wird er nicht selbst fahren können. Wie die „Sport Bild“ berichtet, musste Hütter seinen Führerschein nämlich abgeben. Der Österreicher war im vergangenen Jahr zu schnell mit seinem Porsche unterwegs und wurde dabei geblitzt, hieß es. Demnach muss Adi Hütter seinen Führerschein für vier Monate abgeben. Wieviel km/h er zu schnell war, ist nicht bekannt.

Unterdessen steht ein Star von Eintracht Frankfurt offenbar auf dem Wunschzettel von Borussia Dortmund. Der Torjäger könnte Erling Haaland beim BVB ersetzen. Eintracht Frankfurt plant für die kommende Spielzeit. Ab Sommer ist für sechs Profis kein Platz mehr im Kader der SGE - sie müssen sich einen neuen Verein suchen. (smr)

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