Alex Meier: „Grünes Licht“ fürs Comeback

Gute Nachrichten von und für die Eintracht: Alexander Meier hat den nächsten Schritt zum Comeback getan. Am Montag war der Kapitän der Eintracht nach Augsburg gefahren, um sich dort von Dr.

Gute Nachrichten von und für die Eintracht: Alexander Meier hat den nächsten Schritt zum Comeback getan. Am Montag war der Kapitän der Eintracht nach Augsburg gefahren, um sich dort von Dr. Martin Jordan untersuchen zu lassen. Jordan hatte ihn in der Hessingpark-Klinik im November operiert, damals ein kleines Knochenstückchen entfernt. Seitdem war Meier endlich schmerzfrei. „Jetzt habe ich vom Doc grünes Licht bekommen, nächste Woche mit leichtem Einzeltraining auf dem Platz zu beginnen“, sagte Meier, bevor er weiter nach München gefahren ist. Dort wird er zwei Tage im Therapiezentrum „Moterium“ seine Reha fortsetzen, ehe er am Wochenende nach Frankfurt zurückkehrt. Das „Moterium“ ist spezialisiert auf Rehamaßnahmen nach Operationen. Dort hatte Meier schon vor Weihnachten ein paar Tage verbracht. Der 35 Jahre alte Stürmer konnte wegen der anhaltenden Fußschmerzen in dieser Saison noch nicht spielen, seinen letzten Einsatz hatte er am 27.Mai im Pokalfinale gegen Borussia Dortmund. Jetzt hat er wieder Land in Sicht. „Ich bin völlig schmerzfrei“, sagte Meier gestern, „ich hoffe, dass es jetzt weiter schnell aufwärts geht.“ Meier, dessen Lizenzspielervertrag im Sommer ausläuft, will in jedem Fall in dieser Saison noch mal spielen. Durchaus spannend ist auch die Entwicklung bei Lukas Hradecky. Der Vertrag des 28 Jahre alten Torwarts läuft zum Saisonende aus, bislang konnte er sich (noch) nicht entschließen, ein besser dotiertes Angebot zu einer Verlängerung anzunehmen. Die Eintracht sucht einen Nachfolger, hält aber die Tür für den Finnen weiter offen. „Alles ist immer noch offen“, sagte jetzt auch Hradecky nach dem Spiel in Wolfsburg auf Nachfrage, „wir schauen mal“. pes

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