Eintracht Frankfurt

Alexander Meier ist wieder auf einem guten Weg

Donnerstagmorgen, Reha-Studio „R 2 com“ in Neu-Isenburg: Alexander Meier trainiert wieder, bester Laune, aufgeräumt, optimistisch, vor allem schmerzfrei. Die jüngste Operation in Augsburg am 8.

Donnerstagmorgen, Reha-Studio „R 2 com“ in Neu-Isenburg: Alexander Meier trainiert wieder, bester Laune, aufgeräumt, optimistisch, vor allem schmerzfrei. Die jüngste Operation in Augsburg am 8. November, es war die dritte in diesem Jahr, hat geholfen. Die nervenden Schmerzen am rechten Fuß, die den Kapitän der über Monate daran gehindert haben, seinem Beruf nachzugehen, sind verschwunden. Anfang der Woche war Meier noch einmal in Unterhaching bei München im Therapiezentrum „Moterium“, das spezialisiert ist auf Aufbautraining nach Operationen und eine spezielle Abteilung für Fußverletzungen hat. Seit Donnerstag arbeitet Meier nun wieder in Neu-Isenburg.

Die Gehhilfen hat er längst weggeworfen. Nach Aqua-Jogging in den ersten Dezember-Wochen ist der 34 Jahre alte Torjäger nun auf das „Alter G“ umgestiegen. So nennt sich ein Laufband, auf dem Training mit reduzierter Schwerkraft durchgeführt werden kann. Dieses „Anti-Schwerkraft-Training“ ermöglicht eine Gewichtsentlastung bis zu 80 Prozent des eigenen Körpergewichts.

Die nächste Stufe wird dann das normale Jogging sein. Aber schon jetzt zieht’s Meier nach dem Ball. Auf einer dicken Matte hat er balanciert und ihm zugeworfene Bälle aus der Luft zurückgespielt. Die Fortschritte sind erkennbar, Meier befindet sich noch im alten Jahr auf einem guten Weg und will im neuen Jahr zurückkehren in den Kreis der Mannschaft des Fußball-Bundesligisten. pes

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