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Regte sich mächtig über die Eintracht-Fans auf: Kevin De Bruyne.

Eintracht Frankfurt

De Bruyne ist sauer auf die Eintracht-Fans

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Kevi

Kevin De Bruyne erwischte gegen die Eintracht keinen Sahnetag. Bis zu seiner Auswechslung in der 75. Spielminute fiel er kaum auf. Einzige nennenswerte Szene war die Auseinandersetzung mit Verteidiger Carlos Zambrano. Nach einem Foul des Peruaners ging der von Mancheser City umworbene Rotschopf auf den Frankfurter los. Nach einer Schubserei mit anschließender Rudelbildung sahen beide die gelbe Karte.

Wenig später war De Bruyne dann richtig wütend. Der Belgier wurde bei seiner Auswechslung von den Frankfurter Fans mit Schmähgesängen verabschiedet. In der "Bild-Zeitung" machte er jetzt seinem Ärger Luft: "Die dürfen alles schreien, auch Hurensohn", sagte der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler nach dem 2:1-Heimsieg seiner Mannschaft gegen die Fußballer aus der Mainmetropole.

Einmal richtig in Rage, legte er gleich nach: "Und ich muss 20.000 Euro zahlen." Damit spielte er auf eine Szene aus der letzten Saison an. Beim Auswärtsspiel in der Frankfurter Commerzbank-Arena waren ihm die Sicherungen durchgebrannt. Während der Begegnung bezeichnete er einen SGE-Balljungen als "Motherfucker" und geriet dadurch in die Kritik. Vom Fußballbund war er damals zur Kasse gebeten worden. (swo)

 

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