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Derby in Darmstadt: Das plant die Polizei

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ARCHIV - Fußball 2. Bundesliga 11. Spieltag: SV Darmstadt 98 - 1. FC Nürnberg am 27.10.2014 im Merck-Stadion am Böllenfalltor in Darmstadt (Hessen). Ein Blick in das Stadion vor dem Anpfiff. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa  (zu lhe-Korr vom 19.02.2016: Stadionumbau in Darmstadt: «Wir woll'n die Bagger sehn») +++(c) dpa - Bildfunk+++
ARCHIV - Fußball 2. Bundesliga 11. Spieltag: SV Darmstadt 98 - 1. FC Nürnberg am 27.10.2014 im Merck-Stadion am Böllenfalltor in Darmstadt (Hessen). Ein Blick in das Stadion vor dem Anpfiff. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa (zu lhe-Korr vom 19.02.2016: Stadionumbau in Darmstadt: «Wir woll'n die Bagger sehn») +++(c) dpa - Bildfunk+++ © Fredrik von Erichsen (dpa)

Auf

Auf das brisante Fußball-Duell zwischen dem SV Darmstadt 98 und der Frankfurter Eintracht reagieren Polizei und die Stadt Darmstadt mit einem besonderen Sicherheitskonzept. Die Pläne sollen am heutigen Dienstag um 12 Uhr im Darmstädter Rathaus vorgestellt werden.

Da es beim Hinspiel in Frankfurt Ausschreitungen von Eintracht-Fans gegeben hatte, darf der Verein zu dem Derby an diesem Samstag (ab 15.30 Uhr) keine eigenen Anhänger in das Darmstädter Stadion am Böllenfalltor mitbringen. Zudem kämpfen beide Vereine noch um den Verbleib in der Fußball-Bundesliga.

Erste Vorsichtsmaßnahmen gibt es schon. Die Centralstation in der Stadtmitte, wo es sonst Public-Viewing gibt, bleibt dieses Mal geschlossen. Auch einige Händler des nahegelegenen Wochenmarkts wollen am Samstag lieber zuhause bleiben.

Das Hinspiel im Dezember hatten die Frankfurter als Gastgeber gegen den kleinen Nachbarn aus dem Süden 0:1 verloren. Bei vielen Eintracht-Fans lagen die Nerven danach blank. Sie verbrannten Fahnen und Schals der Darmstädter und waren auf den Platz gelaufen, um Richtung Gästekurve zu marschieren. Ein Platzsturm wurde nur durch den Aufmarsch der Polizei verhindert. (lhe)

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