Der Deutsche Bank Park von Eintracht Frankfurt von innen.
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Zum nächsten Bundesliga-Heimspiel von Eintracht Frankfurt dürfen wieder 40.000 Fans ins Stadion. (Archivbild)

Corona und Fußball

40.000 Zuschauer zum Spiel Eintracht Frankfurt gegen Hertha zugelassen – 3G-Plus-Modell im Stadion

  • Vincent Büssow
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Zum ersten Mal seit eineinhalb Jahren dürfen wieder 40.000 Fans zu einem Spiel von Eintracht Frankfurt ins Stadion. Einige Corona-Vorgaben gibt es immer noch.

Frankfurt – Beim Bundesliga-Heimspiel von Eintracht Frankfurt am 16. Oktober gegen Hertha BSC dürfen bis zu 40.000 Zuschauer ins Stadion. Dies meldete der Fußball-Verein am Dienstagabend (05.10.2021). Für Fans bedeutet die Meldung, dass zum ersten Mal nach 18 Monaten wieder alle Besitzer einer Dauerkarte in den Deutsche Bank Park dürfen. Coronabedingt war dies seit März 2020 nicht erlaubt.

Die Änderung kommt, nachdem dem Verein ein entsprechender Bescheid des Gesundheitsamtes in Frankfurt übermittelt wurde. Demnach wird es bei dem Spiel von Eintracht Frankfurt auch wieder möglich sein, den Stehplatzbereich vollständig auszulasten.

Corona-Regeln im Eintracht Frankfurt-Stadion: 3G-Plus-Modell für 40.000 Fans

Für Zuschauer gilt das sogenannte 3G-Plus-Modell im Stadion in Frankfurt. Das bedeutet, dass bis zu 2000 Fans Zutritt bekommen, auch wenn sie nicht geimpft oder genesen sind. Stattdessen reicht ein negativer Corona-PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist. Für die übrigen 38.000 Stadionbesucher gilt die 2G-Regel, sie müssen also geimpft oder genesen sein. In den Deutsche Bank Park von Eintracht Frankfurt passen insgesamt 51.500 Zuschauer. Einige Plätze bleiben also weiterhin frei.

Erst vor kurzem drehten SGE-Fans vor Freude durch, als Eintracht Frankfurt einen sensationellen Sieg gegen Bayern München gelang. (vbu)

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