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Adi Hütter: Einer für die Hertha?

Eintracht Frankfurt

Adi Hütter auf der Wunschliste der Hertha

Hertha BSC ist auf der Suche nach einem neuen Trainer. Jetzt soll auch Adi Hütter im Fokus der Hauptstädter sein.

  • Hertha BSC auf der Suche nach einem neuen Trainer
  • Medienbericht: Adi Hütter auf der Wunschliste
  • Der Österreicher hat bei Eintracht Frankfurt einen Vertrag bis 2012

Frankfurt/Berlin – Auch Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter soll nach Informationen der „Sport Bild“ auf der Kandidatenliste von Hertha BSC für den Trainer-Posten für die kommende Saison stehen. Dem Magazin zufolge gehört der 50 Jahre alte Österreicher ebenso dazu wie dessen Vorgänger bei Eintracht Frankfurt Niko Kovac, Roger Schmidt und Bruno Labbadia. Zudem soll der Schweizer Gerardo Seoane Interesse an dem Job haben, wenn die Zusammenarbeit mit dem aktuellen Coach Alexander Nouri nach dieser Saison nicht fortgesetzt werden sollte.

Eintracht Frankfurt: Adi Hütter Nachfolger von Nico Kovac

Hütter hat bei der Eintracht einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021. Allerdings hat der Fußballlehrer in der Vergangenheit immer eine Austiegsklausel gehabt. Der Österreicher hatte den Posten bei Eintracht Frankfurt von Niko Kovac übernommen und die Hessen in der vergangenen Saison bis ins Halbfinale der Europa-League geführt. Von September bis November 2018 war die Mannschaft in elf Pflichtspielen ungeschlagen, eine ähnliche Serie gelang in der zweiten Saisonhälfte.

Hertha: Weitere Gespräche mit Klinsmann

Derweil sollen zwischen Hertha-Investor Lars Windhorst und Klinsmann in den USA Gespräche darüber anstehen, wie eine weitere Zusammenarbeit aussehen könnte. Der ehemalige Bundestrainer hatte mit einem Protokoll, das er für seine kurze Amtszeit in Berlin anfertigen ließ, die Hertha in ein neues Chaos gestürzt und in nahezu beispielloser Weise mit Verantwortlichen und Spielern abgerechnet.

Den Posten als Aufsichtsrat wurde Klinsmann auch los, es geht nun um seine Berater-Tätigkeit für Investor Windhorst. Laut „Sport Bild“ will dieser auch ohne Klinsmann weiter in den Hauptstadt-Club durch seine Firma Tennor investieren. (skr/dpa)

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