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Luka Jovic wechselt von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid.

Stürmer wechselt zu Real

Jovic-Transfer löst Instagram-Boom aus

Der Wechsel von Luka Jovic von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid löst einen Instagram-Boom aus. Die Zahlen schießen in ungeahnte Höhen.

Update, 5. Juni, 16.38 Uhr: Der Wechsel von Luka Jovic von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid löst einen Instagram-Boom beim Account des Stürmers aus und steigert seine Bekanntheit enorm. Während der 21-Jährige vor Bekanntgabe des Transfers 470.000 Fans auf seinem Instagram-Account verzeichnete, schossen danach die Zahlen in die Höhe, berichtet sport1.de. Derzeit liegt sie bei 830.000 Fans, nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Sollte Luka Jovic bei Real Madrid so einschlagen wie bei Eintracht Frankfurt, könnte die Eine-Millionen-Marke schon bald geknackt sein. Das dürfte den Serben und seine Sponsoren freuen. Luka Jovic wechselte am Dienstag nach langen Transferpoker für mehr als 70 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid. 

Jovic-Deal: Deshalb konnte Real Madrid nicht mehr bezahlen

Update, 5. Juni, 15.07 Uhr: Der Transferpoker um Luka Jovic zwischen Eintracht Frankfurt und Real Madrid zog sich hin. Die SGE pokerte hoch, weil immerhin 30 Prozent der Ablöse an Benfica Lissabon gehen. Medien berichteten zwischenzeitlich von einer Forderung von 100 Millionen Euro. Doch die wollten die Königlichen nicht bezahlen. Und konnten es auch nicht. Aus gutem Grund.

Denn Real Madrid waren bei der Ablösesumme für Luka Jovic von Eintracht Frankfurt ab einer gewissen Summe die Hände gebunden. Die Königlichen hätten nämlich dann nach Informationen der "Bild"-Zeitung Probleme mit dem Financial Fairplay bekommen. Real Madrid wirbt nämlich derzeit noch um Eden Hazard vom FC Chelsea. Dafür will den Club 113 Millionen Euro auf den Tisch legen. Verstöße gegen das Financial Fairplay werden hart geahndet und beispielsweise mit Transfersperren bestraft.     

Jovic-Deal bringt Millionen: So investiert Eintracht Frankfurt das Geld auf dem Transfermarkt

Update, 5. Juni, 13.19 Uhr: Eintracht Frankfurt will auch nach dem Rekordverkauf von Sturmjuwel Luka Jovic besonnen bleiben und die eingenommenen Millionen sinnvoll in den neuen Kader investieren. Dies sagte Sport-Vorstand Fredi Bobic einen Tag nach dem Jovic-Transfer zu Real Madrid der "Bild-Zeitung" . "Wir werden nur vernünftige Dinge tun und keine Utopie-Summen bezahlen", sagte Bobic.

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Erste Priorität für Bobic und Sportdirektor Bruno Hübner dürfte im kurzen Sommer, der wegen der Europa-League-Qualifikation schon Ende Juli wieder beendet ist, nun die Verpflichtung der erfolgreichen Leihspieler aus der abgelaufenen Saison haben. Kevin Trapp (Paris Saint-Germain), Martin Hinteregger (FC Augsburg)und Sebastian Rode (Borussia Dortmund) trugen maßgeblich dazu bei, dass die SGE die Spielzeit auf Bundesliga-Rang sieben beendete und überraschend ins Halbfinale der Europa League vorstieß.

Fredi Bobic wollte Luka Jovic nicht abgeben: Ein entscheidender Grund sprach dafür

Update, 5. Juni, 11.40 Uhr: Für Eintracht Frankfurts Sport-Vorstand Fredi Bobic war der millionenschwere Verkauf von Sturmjuwel Luka Jovic an Real Madrid alternativlos. "Wir hätten ihn wirklich gerne behalten. Aber die Vernunft und der Realitätssinn haben uns zu einer anderen Entscheidung gelangen lassen", sagte Bobic einen Tag nach dem größten Transfer der Vereinsgeschichte der "Bild-Zeitung".

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Funktionär Bobic sieht seinen abgewanderten Torjäger bei Real Madrid bestens aufgehoben. "Er kann zu einem der Top-Vereine Europas wechseln, dort die größten Titel gewinnen, die es gibt, geschweige denn von einer ganz anderen Gehaltsstufe - das ist eine Riesenchance für ihn." Jovic hatte in der abgelaufenen Saison 17 Bundesliga-Tore und zehn Treffer in der Europa League erzielt. Ob er sich bei Real sofort durchsetzt, will Bobic nicht vorhersagen. "Es wird vielleicht ein bisschen dauern - aber er hat super Anlagen", erklärte der frühere Torjäger.

Millionen-Ablöse für Luka Jovic: So viel kassiert Eintracht Frankfurt wirklich

Update, 5. Juni, 9.05 Uhr: Der sich lange andeutende Wechsel von Luka Jovic von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid ist fix. Doch wie hoch genau ist die Ablösesumme? Beide Vereine haben nach eigenen Angaben Stillschweigen über die Ablösesumme vereinbart. Dennoch kursieren in verschiedenen Medien unterschiedliche Zahlen.

Die gut informierte Frankfurter Rundschau* berichtet, dass Real Madrid mehr als 70 Millionen Euro für den 21 Jahre alten Topangreifer berappen muss. Rund 50 Millionen Euro bleiben in der Kasse des Bundesligisten vom Main hängen – der Rest, mehr als 30 Prozent der ursprünglichen Summe, fließt zu Jovics vorherigem Verein, Benfica Lissabon.   

Perfekt: Luka Jovic wechselt zu Real Madrid  

Update, 4. Juni, 13.49 Uhr: Der Wechsel von Luka Jovic ist perfekt. Der 21 Jahre alte Stürmer wechselt zur neuen Saison zu Real Madrid. Er unterschreibt dort einen Sechsjahresvertrag. 

Update, 3. Juni, 11.44 Uhr: Der Wechsel von Eintracht Frankfurts Stürmer Luka Jovic zu Real Madrid nimmt weiter Gestalt an. Der Stürmer und die Königlichen sollen sich laut der vereinsnahen spanischen Zeitung "Marca" schon über einen Wechsel einig sein. Jetzt steht nur noch die SGE dem Wechsel von Luka Jovic zu Real Madrid im Weg - doch die Königlichen machen einen großen Schritt auf die SGE zu.

Real will nämlich rund 70 Millionen Euro für den Stürmer zahlen, bisher war aber immer nur von 50 Millionen Euro die Rede. Eintracht Frankfurt soll angeblich mit einer Forderung von 100 Millionen Euro in die Verhandlungen gegangen sein. Jetzt treffen sich laut "Marca" beide Vereine ungefähr in der Mitte. Der Wechsel von Luka Jovic zu Real Madrid soll wohl schon diese Woche perfekt gemacht werden. 

Luka Jovic mit eindeutiger Aktion - Steht Wechsel schon fest?

Update, 28. Mai, 10.19 Uhr: Verlässt Luka Jovic Eintracht Frankfurt - oder bleibt er am Ende doch? Die Spekulationen reißen nicht ab. Vor allem an der Höhe der Ablösesumme scheint ein Wechsel des Stürmers derzeit zu scheitern. Denn weder Real Madrid noch der FC Barcelona sollen bereit sein, die von der SGE geforderte Summe zu bezahlen.

Eintracht Frankfurt verlangt für den 21-Jährigen angeblich 100 Millionen Euro. Real Madrid soll jedoch nur bereit gewesen sein, etwa die Hälfte zu zahlen. Ist die geforderte Summe der Eintracht zu hoch? Viele Fußballexperten denken das, doch nun verdichten sich die Anzeichen, dass die SGE bereits im Winter ein Mega-Angebot auf dem Tisch hatte. So hatte ein Verein der Eintracht Frankfurt schon im Winter bereits 60 Millionen für Luka Jovic geboten, berichtet die gut informierte Frankfurter Rundschau. Damals entschlossen sich die Verantwortlichen auf sportlichen Gründen, Jovic zu halten. Sein Marktwert dürfte seitdem sicherlich weiter gestiegen sein. 

Verlässt Luka Jovic die SGE? Berater treibt Wechsel voran

Update, 27. Mai, 12.49 Uhr: Der Transferpoker um Luka Jovic von Eintracht Frankfurt bleibt spannend. Während der Stürmer selbst die Wechselgerüchte anheizt, putzt sein Berater Fali Ramadani fleißig die Klinken in Europa. Er soll laut Informationen der "Bild"-Zeitung den 21-Jährigen bei mehreren englischen Vereinen und Paris St. Germain an.

Während aus England noch kein Club in den Poker um Luka Jovic eingestiegen ist, soll das Pariser Team um Trainer Thomas Tuchel Interesse an Jovic zeigen. Die Pariser überlegen aber noch, mit welcher Summe sie in den Transferpoker einsteigen wollen. 

Jovic bald weg? Stürmer heizt Wechselgerüchte an

Update, 26. Mai, 8.25 Uhr: Die Zukunft von Eintracht Frankfurts Sturm-Juwel Luka Jovic ist nach Aussage des 21-Jährigen noch völlig offen. "Ich werde mir in den kommenden Tagen Gedanken machen und mich auch mit meinem Berater besprechen", sagte der Serbe in einem Interview der "Welt am Sonntag". Zugleich machte der umworbene Angreifer deutlich, dass er sich eine Zukunft bei einem großen Fußball-Club in einer anderen europäischen Liga gut vorstellen könne und in seiner Karriere weitere Schritte gehen wolle: "Ich freue mich darauf, mal mein Niveau im Vergleich mit den besten Spielern der Welt zu sehen. Eins ist klar: Ich will Erfolg in meiner Karriere haben."

Zuletzt hatte der Pay-TV-Sender Sky vermeldet, dass Jovic bereits einen Fünfjahresvertrag beim spanischen Topclub Real Madrid unterschrieben habe und im Sommer für 60 Millionen Euro wechseln soll. Die "Bild"dagegen hatte berichtet, dass der Transfer noch nicht fix sei, weil beide Vereine noch um die Ablösesumme feilschten.

SGE: Luka Jovic: "Andere Ligen in Europa passen besser zu mir"

Jovic glaubt nach seinen Erfahrungen in der Bundesliga, dass "einige andere Ligen in Europa besser zu mir passen – zu meiner Art, Fußball zu spielen". Nach den Spielen in der Europa League gegen den FC Chelsea oder Inter Mailand habe er das Gefühl gehabt, "dass ich mich in der Premier League oder Serie A noch wohler fühlen könnte. Die Art, wie die Mannschaften dort spielen, passt besser zu mir."

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Update, 22. Mai, 13.36 Uhr: Luka Jovic ist Gesprächsthema Nummer eins bei Eintracht Frankfurt -und wird es auch bleiben. Die Anzeichen verdichten sich, dass der Stürmer bei der SGE bleiben könnte. Manager Fredi Bobic blickt dem Transferpoker gelassen entgegen und macht den Fans der Büffelherde um Luka Jovic, Sebstien Haller und Ante Rebic Hoffnung.

Luka Jovic wechselt von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid.

"Also aus finanziellen Gründen müssen wir nicht mal einen verkaufen. Aber aus Vernunftsgründen kann alles passieren. Natürlich kann es sein, dass wir alle drei verlieren", erklärte er in der "Bild"-Zeitung. Bleibt am Ende Luka Jovic doch bei der SGE? Die Zeichen standen schon einmal schlechter. 

Überraschende Wende im Jovic-Poker: Eintracht Frankfurt hat einzigartigen Trumpf in der Hand

Update, 22. Mai, 13.36 Uhr: Irre Wende im Poker um Luka Jovic von Eintracht Frankfurt: Während viele Fans sich wohl schon mit einem Transfer des Stürmer abgefunden hatte, keimt jetzt neue Hoffnung, dass der 21-Jährige doch bei der SGE bleibt. 

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Nach dem scheinbar geplatzten Wechsel zu Real Madrid ist die tiefe Freundschaft von Jovic zu den Teamkollegen Filip Kostic, Mijat Gacinovic und Ante Rebic ein großer Trumpf von Eintracht Frankfurt. Ein anderer Pluspunkt ist die Zeit. Sogar Verhandlungen bis in den August schloss Sportvorstand Fredi Bobic laut sid nicht aus, "weil sich Dinge hinziehen", sagte er in der Sport Bild: "Es kann Zu- und Abgänge während der ersten Quali-Spiele geben."

Möglich ist daher auch das Szenario, dass Jovic die Eintracht erst in die Gruppenphase der Europa League schießt und dann wechseln darf. Weil die Frankfurter dank der Einnahmen so bei der Ablösesumme flexibler sind - von Forderungen in Höhe von 100 Millionen Euro berichtete La Sexta am Dienstag, Real ist demnach (bislang) nur bereit, die Hälfte zu zahlen.

Jovic-Wechsel zu Real Madrid geplatzt? Eintracht Frankfurt fordert gigantische Ablöse

Update, 21. Mai, 16.12 Uhr: Ist der Wechsel von Luka Jovic von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid geplatzt? Das berichtet zumindest die Website Real Total und beruft sich dabei auf die spanische Sportsendung „Jugones“ auf LA SEXTA. Der Sender hatte zuletzt bereits über die bevorstehende Real-Abschiebung von Torwart Keylor Navas informiert. Demnach können sich die SGE und die Königlichen nicht auf eine Ablösesumme einigen.

Eintracht Frankfurt soll dem Bericht zufolge 100 Millionen Euro für den serbischen Stürmer fordern. Das ist Real Madrid zu viel. Der Verein bleibt bei seinem 50 Millionen Euro. Mehrere Medien hatten bereits einen fixen Wechsel von Luka Jovic zu Real Madrid berichtet, die Eintracht um Sportvorstand Fredi Bobic den Transfer vehement dementiert.

Wechsel von Luka Jovic: Bobic verrät pikantes Detail.

Update, 19. Mai, 13.59 Uhr: Luka Jovics Wechsel von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid ist nach aktuellem Stand nur eine Ente - und nicht bereits fix wie mehrfach gemeldet. SGE-Sportvorstand Fredi Bobic verrät jetzt im Gespräch ein pikantes Detail. "Noch gibt es keine Gespräche, doch wir wissen von ihrem Interesse", erklärte er dem Sender FOXSoccer. Laut dem Verantwortlichen ist Real Madrid also noch lange nicht so weit in den Verhandlungen, wie es in den letzten Wochen diskutiert wurde. 

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Auch bei der Ablöse bleibt Bobic hart: "Er ist momentan die heißeste Personalie auf dem Transfermarkt und eine Menge großer Klubs sind hinter ihm her. Am Ende werden wir sehen. Die Vereine müssen die geforderte Summe zahlen. Ansonsten wird er in Frankfurt bleiben."

Luka Jovic zu Real Madrid fix? Eintracht Frankfurt weiß von nichts

Update, 18. Mai, 14.03 Uhr: Bleibt Luka Jovic jetzt doch bei Eintracht Frankfurt? Den vielmals als fix gemeldeten Wechsel zu Real Madrid dementiert SGE-Sportvorstand Fredi Bobic erneut. "Es ist ein Gerücht. Ich habe noch keinen Vertrag gesehen, und ich muss ihn ja unterschreiben", erklärte er in der Eurosportsendung Mann gegen Mann.

Update, 18. Mai, 9.37 Uhr: Luka Jovic von Eintracht Frankfurt steht kurz vor einem Wechsel zu Real Madrid. Doch nicht nur die Königlichen sind am Stürmer interessiert, auch bei namhaften Klubs wie dem FC Barcelona stand er auf dem Zettel. Das ging nicht spurlos an ihm vorbei.

Luka Jovic soll künftig für Real Madrid auf Torejagd gehen. Doch ist das alles nur eine Ente?

Das Wechsel-Theater belastet Luka Jovic. „Sie können sich vielleicht vorstellen, dass nicht alles spurlos an ihm vorübergeht“, sagt Adi Hütter der Bild-Zeitung. „Die eine Seite ist: Wenn in dem Alter das Angebot eines Top-Vereins kommt, ist das sehr erfreulich und schön. Auf der anderen Seite weiß ich, dass sich Luka hier in Frankfurt unglaublich wohl fühlt. Und wenn man sich irgendwo wohl fühlt, ist es nicht einfach weg zugehen.“  

Jovic-Wechsel: Eintracht Frankfurt bleibt stur

Update, 17. Mai, 14.45 Uhr: Luka Jovic wird Eintracht Frankfurt wohl im Sommer verlassen. Doch klappt der Wechsel zu Real Madrid oder scheitert er? Zwischen beiden Vereinen gibt es mehrere Streitpunkte. Der größte ist laut der spanischen Zeitung "Marca" wohl die Ablöse. Eintracht Frankfurt pocht sogar auf 70 Millionen Euro, vor allem weil 30 Prozent der Summe an Benfica Lissabon gehen.

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Die SGE soll dem Vernehmen nach stur bleiben. Die Königlichen wollen nur 50 Millionen zahlen. Ein weiteres Fragezeichen steht hinter Mariano Diaz. Der Stürmer kommt bei Real nicht zum Zug. Wenn es nach den Spaniern geht, würde er zu Eintracht Frankfurt wechseln und mit der Ablöse verrechnet werden. Mariano Diaz würde aber lieber zum FC Valencia wechseln.

Scheitert Jovic-Wechsel zu Real? Detail entzweit die Vereine

Update, 17. Mai, 9.33 Uhr: Der Wechsel von Luka Jovic zu Real Madrid scheint nicht so fix zu sein, wie Medien berichten. Denn zwischen Real Madrid und Eintracht Frankfurt soll es nach Informationen der Bild-Zeitung Knatsch geben. Streitpunkt ist demnach die Höhe der Ablösesumme. Während die Königlichen "nur" 50 Millionen für den Nationalstürmer bezahlen, will die SGE zwischen 60 und 70 Millionen. Außerdem soll es Streit darüber geben, ob Stürmer Mariano Diaz mit der Ablöse verrechnet wird oder ob es ihn obendrauf gibt.  

Update, 16. Mai, 20.40 Uhr: Der millionenschwere Rekordtransfer von Eintracht Frankfurts Sturm-Juwel Luka Jovic zu Real Madrid nimmt immer mehr Gestalt an. Nach Information des Pay-TV-Senders Sky soll der 21 Jahre alte Serbe bereits einen Fünfjahresvertrag beim spanischen Topclub unterschrieben haben und im Sommer für 60 Millionen Euro wechseln.

Der Stürmer hat in dieser Saison in 47 Pflichtspielen 27 Tore für die Hessen erzielt - zehn in der Europa League und 17 in der Bundesliga.

Luka Jovic: Die Zeichen stehen derzeit auf Abschied

SGE: Wechsel von Luka Jovic nur noch Formsache 

Update, 16. Mai, 8.55 Uhr: Der Wechsel von Luka Jovic zu Real Madrid scheint nur noch Formsache zu sein. Der Stürmer soll in der kommenden Woche den Vertrag bei den Königlichen unterschreiben und dorthin für 60 Millionen Euro wechseln. Das berichtet die vereinsnahe spanische Zeitung "AS", die bereits vor Wochen den Vollzug des Transfers gemeldet hatte. Doch warum wird er noch nicht offiziell bekanntgegeben? Real Madrid hat den Transfer wohl wegen des Respekts vor Eintracht Frankfurt noch nicht vermeldet, weil diese am Samstag gegen Bayern München immer noch um die Champions League kämpfen. Genauso handhaben es die Königlichen auch mit dem Transfer von Eden Hazard (FC Chelsea), dessen Wechsel zu Real ebenfalls so gut wie sicher ist.  

Eintracht Frankfurt Fredi Bobic dementiert Gerüchte um Jovic

Update, 4. Mai, 19.17 Uhr: Fredi Bobic dementiert eine Einigung mit Real Madrid bezüglich eines Wechsels von Luka Jovic. Es gab keinen Kontakt zu Real Madrid. Ausnahmsweise brauche ich da auch keine Notlüge", sagte Bobic bei ESPN.

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Erstmeldung: 4. Mai, 13.35 Uhr: Frankfurt - Der Fußball-Bundesligavierte gebe "zu jeglichen Gerüchten keine Stellungnahme", teilte Jan Strasheim, Kommunikations- und Medien-Leiter der Eintracht, am Samstag auf dpa-Anfrage mit.

Jovic Wechsel zu Real Madrid angeblich fix

Laut der Sportzeitung "As" soll der serbische Stürmer in der neuen Saison für 60 Millionen Euro zum spanischen Hauptstadtclub wechseln und dort einen Sechs-Jahres-Vertrag bekommen. Nach dem Bericht würde der DFB-Pokalsieger von der Ablösesumme 48 Millionen Euro erhalten. Ein Anspruch auf zwölf Millionen Euro hätte Benfica Lissabon, der vorherige Club des 21-Jährigen. Jovic erzielte in dieser Bundesligasaison 17 Treffer sowie in der Europa League neun. Zuletzt gelang Jovic am vergangenen Donnerstag im ersten Halbfinale gegen den FC Chelsea der 1:1-Ausgleich.

Eintracht Frankfurt: Jovic hat Vertrag bis 2023

Die Eintracht hatte vor gut zwei Wochen die Kaufoption für den zuvor nur ausgeliehenen Stammspieler gezogen und ihn mit einem Vertrag bis zum 30. Juni 2023 fest an sich gebunden. Über die Höhe der Ablösesumme machten die Hessen keine Angaben, sie soll bei rund sieben Millionen Euro gelegen haben. Jovic war im Sommer 2017 auf Leihbasis von Lissabon nach Frankfurt gekommen.

(dpa/chw)

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