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Marco Pezzaiuoli hat die U19 vor dem Abstieg gerettet. (Archivbild)

Neues von der SGE

SGE-News: Marco Pezzaiuoli bleibt Trainer der U19

Marco Pezzaiuoli bleibt Trainer der U19 bei Eintracht Frankfurt.Der ehemalige Hoffenheimer Bundesligacoach wird von Ex-Profi Andreas Ibertsberger unterstützt.

Update, 11. Juli, 12.00 Uhr: Marco Pezzaiuoli wird weiter die U19 von Eintracht Frankfurt trainieren. Dabei wird der ehemalige Hoffenheimer Bundesligacoach von Ex-Profi Andreas Ibertsberger unterstützt. Pezzaiuoli, der als Technischer Direktor eigentlich für den Übergang von der Jugend zu den Profis zuständig ist, hatte im März die U19 in der Junioren-Bundesliga interimsmäßig übernommen und sie vor dem Abstieg gerettet. (dani)

Update, 11. Juli, 11.15 Uhr: Dem Vorwurf der Datenspionage sieht sich der e.V. seit März ausgesetzt. Demnach soll der mittlerweile suspendierte U17-Trainer Frank L. von einem Dienstrechner mit dem Login von RB Leipzig Infos aus einer Fußball-Datenbank abgerufen haben. Dieter Burkert, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des e.V., bekräftigte am Mittwoch, dass es sich dabei um das Vorgehen eines einzelnen Mitarbeiters gehandelt habe. Während mit RB vereinbart worden sei, transparent Bericht zu erstatten, strebt der Datenbankbetreiber eine Klage an, weil die Infos ohne Zahlung abgerufen worden seien. Die Forderung soll sich auf 43.000 Euro belaufen. (dani)

Eintracht Frankfurt reist mit Kohr und Durm ins Trainingslager nach Thun

Update, 7. Juli, 14.10 Uhr: Eintracht Frankfurt ist am Sonntag in Thun/Schweiz mit 27 Spielern eingetroffen, um sich eine Woche lang in einem Trainingslager auf die neue Fußballsaison vorzubereiten. Im Rahmen des sogenannten Uhrencups trifft der Bundesligist am Mittwoch (20.00 Uhr) auf Young Boys Bern. Zwei Tage später geht es gegen den FC Luzern. 

Ins Trainingslager sind auch die Neuzugänge Dejan Joveljic, Dominik Kohr, Djibril Sow und Erik Durm mitgereist. Auch die Nationalspieler Ante Rebic, der mit einem möglichen Wechsel zu Atlético Madrid für 40 Millionen Euro im Gespräch war, und Torwart Frederik Rönnow sind in Thun dabei. 

Adi Hütter will an die Erfolge der vergangenen Saison anknüpfen.

Offen ist noch, ob der in der Winterpause ausgeliehene Nationalkeeper Kevin Trapp (noch Paris St. Germain), Sebastian Rode (Borussia Dortmund) und Martin Hinteregger (FC Augsburg) fest verpflichtet werden können. „Ich will eine Mannschaft auf dem Platz haben, die das fortführt, was wir in der vergangenen Saison gezeigt haben“, sagte Eintracht-Coach Adi Hütter. 

Update, 27. Juni, 10.49 Uhr: Die Übernahme des siebenmaligen Frauenfußball-Meisters 1. FFC Frankfurt durch den Männer-Bundesligisten Eintracht Frankfurt ist so gut wie perfekt. Der FFC soll ab der Saison 2020/21 unter dem Dach der Eintracht spielen. Das planen beide Klubs.

"Es ist nicht zuletzt auch ein tolles Zeichen für den Frauenfußball-Standort Frankfurt, den wir als Eintracht auf diese Weise gezielt weiterentwickeln möchten", sagte Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic. Der gesamte Profibereich soll unter der Gesamtverantwortung von Bobic stehen. Für die genaue Eingliederung des FFC soll ein gemeinsames Konzept erarbeitet werden.

"Der 1. FFC Frankfurt ist außerordentlich glücklich, dass sich die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt mit ihren Gremien dafür entschieden haben, einen gemeinsamen Weg unter einem Dach realisieren zu wollen", äußerte FFC-Manager Siegfried Dietrich: "Für uns gilt es jetzt, unsere Mitglieder und Fans sowie die engagierten Sponsoren auf dem neuen Weg mitzunehmen."

Eintracht-News: Alle Europa-League-Spiele fast ausverkauft

Update, 25. Juni, 16.54 Uhr: Einen Monat vor dem ersten Qualifikationsspiel für die Europa League hat Eintracht Frankfurt bereits alle Dauerkarten für die internationale Saison verkauft. Die 40 000 Tickets seien bereits weg, teilte der Fußball-Bundesligist am Dienstag mit. Die letzten 14 000 Resttickets seien innerhalb von drei Stunden verkauft gewesen. Damit sind alle möglichen Heimspiele bis einschließlich Halbfinale bis auf noch wenige noch zurückgehaltene Ticketkontingente bereits jetzt nahezu ausverkauft.

Der diesjährige Halbfinalist aus Frankfurt trifft in der 2. Qualifikationsrunde der Europa League auf den Sieger des Duells Radnicki Nis mit FC Flora Tallinn. Die Eintracht tritt im Hinspiel am 25. Juli zunächst auswärts an und genießt eine Woche später im Rückspiel Heimrecht. Der serbische Vizemeister aus Nis und der estnische Meisterschaftsdritte Tallinn treffen in der 1. Qualifikationsrunde am 11. und 18. Juli aufeinander.

Update, 17. Juni 11.55 Uhr:  Geldstrafe für Eintracht Frankfurt: Das DFB-Sportgericht hat die SGE zu einer Strafe in Höhe von 20.000 Euro verurteilt. Grund: Fehlverhalten der Fans in zwei Fällen. 

Beim Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg Mitte Januar hatte ein Eintracht-Anhänger Gästespieler Marco Terrazzino mit einem Feuerzeug am Hals getroffen. Und in der Partie beim VfL Wolfsburg Mitte April hatten Frankfurter Zuschauer kurz nach Beginn zahlreiche Flummibälle auf den Rasen geworfen und damit für eine dreiminütige Spielunterbrechung gesorgt.

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31 Pflichtspiele bis Weihnachten für die SGE?

Update, 14. Juni, 12.26 Uhr:  Auf die Eintracht könnte ein hartes Programm in der Vorrunde der Saison 2019/20 zukommen. Als erste Bundesligamannschaft startet die SGE in die Pflichtspiele, denn bereits am 25. Juli startet die 2. Qualifikationsrunde de Europa League. Insgesamt könnte es bis Weihnachten noch 31 Pflichtspiele (17 Bundesligaspiele, bis zu zwei Spiele im DFB-Pokal, Sechs Qualifikationsspiele und sechs Gruppenspiele in der Europa League) für die SGE geben - ein Wahnsinns-Programm.

Update, 13. Juni, 16.23 Uhr:  Einst gingen sich Christoph Daum und Uli Hoeneß vehement im ZDF-Sportstudio an, jetzt könnte ein Daum bei Bayern München landen: Wie der langjährige Bundesliga-Trainer Daum bei Sport1 bestätigte, soll sein Sohn Marcel Scout beim Klub von Präsident Hoeneß werden. Dies sei der Wunsch von Coach Niko Kovac.

"Diese Anfrage hat sich aus der erfolgreichen Zusammenarbeit von meinem Sohn und Niko bei Eintracht Frankfurt ergeben. Dort hat er die Qualitäten meines Sohnes kennengelernt", sagte Daum: "Die Abteilung nennt sich Analytics and Research. Niko beurteilt die Fähigkeiten von Marcel auf einem höheren Niveau als den momentanen Stand beim FC Bayern."

Marcel Daum war in Frankfurt als Videoanalyst und im Scoutingbereich tätig. Seit 2018 arbeitet der 32-Jährige bei Bayer Leverkusen.

Update, 12. Juni, 15 Uhr:Eintracht Frankfurt muss wegen Fehlverhaltens seiner Fans einmal mehr tief in die Tasche greifen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes verhängte eine Geldstrafe in Höhe von 68.000 Euro gegen die Hessen, deren Anhänger vor dem Anpfiff des Rhein-Main-Derbys gegen den FSV Mainz 05 am 12. Mai mindestens 40 pyrotechnische Gegenstände abgebrannt hatten. Der Beginn der Bundesligapartie verzögerte sich dadurch um mehr als sechs Minuten. Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt.

Erstmeldung, 12. Juni, 12.35 Uhr: Frankfurt - Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat den 70-Millionen-Euro-Transfer von Luka Jovic als „markanten Einschnitt in der Transferpolitik“ des Clubs bezeichnet. „Eine solche Einnahme ist einmalig. ...Wir werden aber weiterhin eine Transferpolitik mit Augenmaß betreiben und solide wirtschaften“, sagte Steubing im Interview des „Kicker“.

Eintracht Frankfurt: Steubing hat Vertrauen in Bobic

Nachdem auch Stürmer Ante Rebic das Interesse anderer Top-Vereine geweckt hat - bei Atletico Madrid soll der Kroate laut „Bild“ nach dem Weggang von Antoine Griezmann ebenso wie bei Inter Mailand auf der Wunschliste stehen - äußerte Steubing sein volles Vertrauen auf die Arbeit von Sportvorstand Fredi Bobic. „Er ist doch genauso daran interessiert wie ich, dass nicht alle weggekauft werden. Aber es gehört immer auch der Spieler dazu: Ich habe doch nichts davon, jemanden zu halten, der keine Lust hat und dann schlecht spielt“, erklärte Steubing.

Eintracht Frankfurt: Steubing kritisiert Verdienst der Spielerberater

Kritik äußerte er an den knapp 200 Millionen Euro, die die deutschen Proficlubs an Spielerberater zahlten. Diese Summe hatte die Deutsche Fußball Liga zuletzt bekannt gemacht. „Das ist absolut überzogen. Von diesem Geld könnten vier, fünf Bundesligisten ihren kompletten Kader bezahlen. Zu viel Geld geht in die falsche Richtung, es müsste mehr im Sport bleiben“, sagte der Aufsichtsrats-Boss. (dpa, smr/sid)

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