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Sebastian Rode zeigte eine starke Leistung.

SGE

Matchwinner Sebastian Rode ist bei der Eintracht nicht mehr wegzudenken - Bleibt er langfristig?

Nach einer schweren Zeit in Dortmund ist der bis zum Saisonende ausgeliehene Mittelfeldspieler in seiner alten Heimat wieder aufgeblüht.

Frankfurt - Sebastian Rode stand mit einem breiten Grinsen in den Stadion-Katakomben und schilderte genüsslich die Szene zum entscheidenden 2:0 für Eintracht Frankfurt gegen Benfica Lissabon. "Es war gewollt, den Ball genau in die Ecke zu schieben. Dass er dann drin war, konnte ich selbst kaum glauben", erzählte Rode nach dem historischen Einzug der Hessen ins Halbfinale der Europa League. "Solch ein wichtiges Tor zu schießen, macht mich unglaublich glücklich."

Rode spielte bereits von 2010-2014 für die Eintracht

Nach einer schweren Zeit in Dortmund ist der bis zum Saisonende ausgeliehene Mittelfeldspieler in seiner alten Heimat wieder aufgeblüht. Schon von 2010 bis 2014 spielte der 28-Jährige für die Eintracht, ehe er sein Glück bei den Bayern versuchte. 2016 wechselte Rode zum BVB, wo er von Verletzungen gebremst wurde und nur eine Nebenrolle spielte.

Das hat sich in Frankfurt komplett geändert. Rode ist im Mittelfeld Abfangjäger und Motor zugleich und derzeit aus dem Team nicht wegzudenken. "Ich bin unglaublich froh, dass ich wieder auf dem Platz stehen kann und das Vertrauen vom Trainer und dem ganzen Verein habe", sagte Rode. "Das versuche ich Woche für Woche zurückzugeben. Momentan gelingt mir das sehr gut."

Ob Sebastian Rode auch über die Saison hinaus gehalten werden kann, ist noch offen.

(dpa,red)

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