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Glamour bei Eintracht Frankfurt im Waldstadion: Top-Model Izabel Goulart gab sich vor dem Eintracht-Spiel siegesgewiss. Die Brasilianerin ist die Freundin von Eintracht-Torhüter Kevin Trapp. 

Starbesuch im Waldstadion

Diese schöne Brasilianerin ist Fan von Eintracht Frankfurt

Supermodel Izabel Goulart (34) ist seit einigen Tagen in Frankfurt zu Gast. Sie und Kevin Trapp zeigen ihre Liebe vor 49.000 SGE-Anhängern.

Frankfurt - „Wir haben zurzeit einen Riesenlauf“, freute sich Konzertveranstalter Ossy Hoppeam Sonntag (01.09.2019) beim Spiel von Eintracht Frankfurt gegen Fortuna Düsseldorf. Die Adlerträger gewannen verdient in der Commerzbank-Arena mit 2:1. „Wir haben Fredi Bobic, wir haben Adi Hütter, und das zeigt doch eins: Dass es bei Management und Trainer stimmt“, findet Hoppe, der früher selbst Fußball gespielt hat. Unter anderem bei Rot-Weiß Frankfurt sowie bei Makkabi. „Und was mich wirklich freut, ist, dass mein Enkel heute auch bei Makkabi spielt“, so Hoppe.

Gesessen, und zwar nicht in einer Loge, sondern auf einem Sitzplatz auf der Haupttribüne, hat gestern auch die Freundin von Torwart Kevin Trapp, Izabel Goulart (34). Sie trug schwarz. Stand ihr gut. Ist ja auch eine Eintracht-Farbe.

Eintracht Frankfurt: Promi-Paar Kevin Trapp und Izabel Goulart

Nach dem dem grandiosen Europa League Spiel* am vergangenen Donnerstag gegen Racing Straßburg*, das Eintracht Frankfurt fulminant mit 3:0 gewann, warf SGE-Torhüter Kevin Trapp seiner Izabel Goulart verliebte Kusshände zu. Denn die brasilianische Schönheit beehrte das Waldstadion an diesem legendären Eintracht-Abend. Goulart revanchierte sich, indem sie unter das Instagram-Foto, das Kevin Trapp vom Europa-League-Torfestival veröffentlichte, einen romantischen Post absetzte. „Warrior, I'm proud of you every single day“, turtelt sie auf Instagram.

Und auch am Sonntagabend war Izabel Goulart im Frankfurter Stadtwald und zeigt sich in den Eintracht-Farben. Wer weiß? Vielleicht wird aus der Brasilianerin noch eine echte Adler-Anhängerin?

Böhse Onkelz Bassist: "Ich freue mich sehr über diese Entwicklung"

Die Adlerträger hätten in den vergangenen Jahren viele Spieler verpflichtet, „die wir zuvor gar nicht kannten, die sich aber als Riesentalente entpuppten“, sagte Hoppe, der die Entwicklung von Eintracht Frankfurt sehr schätzt. „Wegen der Mannschaft und Dank der Fans sind wir in der Bundesliga eine der Topadressen geworden.“ So sieht es auch Stephan Weidner, Bassist der Frankfurter Band „Böhse Onkelz“*. „Ich freue mich sehr über diese Entwicklung“, so Weidner, der gerade von einem Konzert vor 50.000 Zuhörern zurückkam und die Chance nutzte, in der Commerzbank-Arena vorbeizuschauen. Dass die Adlerträger so auf Wolke sieben schwebten, „tut uns ganz gut“, findet der Böhse Onkel.

IHK-Präsident Ulrich Caspar: Eintracht Frankfurt ist Standort-Faktor

Das sieht der Präsident der Industrie- und Handelskammer Ulrich Casparganz ähnlich. „Eintracht Frankfurt ist einer der wichtigsten Standortfaktoren für die Region, die durch die Spiele an Bedeutung gewonnen hat“, erklärt Caspar, der angibt, „von Geburt an“ Eintracht-Frankfurt-Fan zu sein, auch wenn seine Sportarten eher Judo und Surfen waren.

Fans in Eintracht (von links): Sportdezernent Markus Frank, Wirtschaftsförderer Oliver Schwebel und IHK-Präsident Ulrich Caspar.

Auch Oliver Schwebeldrückt seit Jahrzehnten der Eintracht die Daumen. „Ich war schon beim Pokalfinale 1988 dabei“, erinnert sich der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, der gestern zum Eintracht-Mitglied auf Lebenszeit gemacht wurde. Und zwar in der Loge der Stadt. Überreicht wurden ihm die dazugehörigen Utensilien von Eintracht-Präsident Peter Fischerund Claudio Montanini, Präsident des Marketing-Clubs und Mitglied des Aufsichtsrates bei Eintracht Frankfurt. Oliver Schwebel, der vor Kurzem seinen 50. Geburtstag feierte, spielte übrigens selbst Fußball - als Mittelstürmer beim FV 07 Kriftel. Aber sein Herz gehört nicht ausschließlich der Eintracht. „Am 7.7.77 spielte Schalke, und da durfte ich auf der Trainerbank sitzen“, erzählt er von einem prägenden Kindheitserlebnis. 

Frankfurt Skyliners: Feier an der Honsellbrücke

Seit zwei Jahrzehnten gibt es die Frankfurt Skyliners* - das haben die Korbleger der Mainmetropole am Wochenende gebührend zelebriert. Nach mehreren Festakten, die über den Tag verteilt waren, ließen die Basketballer den Tag rund um die Honsellbrücke ausklingen. 

Mario Kasun, Skyliners-Chef Gunnar Wöbke und Mladjen Sljivancanin (V.l.).

Dort feierten sie mit Wegbegleitern, Sponsoren, Freunden, ehemaligen wie aktuellen Spielern. Zu ihnen zählten Mario Kasun, der 2004 mit der Mannschaft die Meisterschaft holte, und Mladen Sljivancanin, aus demselben Team - das den bisher größten Erfolg der Skyliners erreichte. „Es war meine erste internationale Station, und die Skyliners sind und bleiben meine absolute Lieblingsmannschaft“, versicherte Mladen Sljivancanin.

Deadline-Day in der Bundesliga: So hat die Eintracht in den letzten Jahren eingekauft*

es/ror

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