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Fredi Bobic

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Eintracht Frankfurts Fredi Bobic lassen Gerüchte um Jovic kalt: "Das erschreckt mich nicht"

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic sieht Berichte über ein angebliches Interesse europäischer Spitzenclubs an Frankfurts Toptorschützen Luka Jovic gelassen.

Monte Carlo/Frankfurt - "Bis jetzt ist das nur typisches Blätterrauschen mit null Inhalt", sagte er am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Monte Carlo. Gerüchte gehörten zum Geschäft dazu, so Bobic. "Das erschreckt mich nicht. Es hat mich aber schon gewundert. Erst war es Barcelona, dann war es Real Madrid, jetzt Chelsea. Wer ist morgen dran, Juve? Übermorgen jemand anders? Das war schon ein bisschen zu viel."

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Eintracht Frankfurt: Viele Scouts von anderen Vereinen bei Spielen anwesend

Dass sich andere Vereine mit Eintracht-Spielern beschäftigten, sei ihm bewusst. "Das sehe ich an den Scouting-Listen bei jedem Heimspiel", sagte der 47-Jährige. "Da ist aber die Crème de la Crème da. Die waren vor zwei Jahren noch nicht da, und plötzlich haben sie den Weg nach Frankfurt gefunden." Die Kaufoption für Jovic will Bobic ziehen, wenn es wirtschaftlich am besten passt: "Die wird gezogen, wenn mein Finanzvorstand sagt: Jetzt ziehen wir sie."

Eintracht Frankfurt: Noch keine Entscheidung bei Trapp und Rode

In Bezug auf eine feste Verpflichtung der ebenfalls ausgeliehenen Profis Kevin Trapp (Paris Saint-Germain) und Sebastian Rode (Borussia Dortmund) wollte sich Bobic, der sich anlässlich der Laureus World Sports Awards in Monaco aufhielt, noch nicht festlegen. "Das hat mit der sportlichen Entwicklung zu tun, mit den Möglichkeiten, mit dem Budget, das wir dann vorfinden", sagte er. "Da müssen wir mal sehen."

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