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Eintracht-Sportchef mit klarer Ansage Richtung FC Bayern und PSG wegen Kolo Muani

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Randal Kolo Muani von Eintracht Frankfurt ist heißbegehrt. Sportchef Markus Krösche hat sich nun klar zu einem möglichen Abgang geäußert.

Frankfurt – Die Kaderplanung bei Eintracht Frankfurt läuft seit längerer Zeit auf Hochtouren. Sportvorstand Markus Krösche will nach einer enttäuschenden Bundesliga-Saison die Mannschaft verstärken, damit der Nachfolger von Oliver Glasner auf der Trainerbank der SGE die Möglichkeit hat, um die internationalen Plätze mitzuspielen.

Randal Kolo Muani
Geboren:5. Dezember 1998
Verein:Eintracht Frankfurt
Position:Mittelstürmer

Eintracht Frankfurt: Krösche will Kolo Muani halten

Bislang sind bereits die Verpflichtungen von Willian Pacho (Royal Antwerpen) und Hugo Larsson (Malmö FF) fix, zudem zog Eintracht Frankfurt die im Leihvertrag verankerten Kaufoptionen bei Philipp Max und Junior Dina Ebimbe. Beide Akteure bleiben damit langfristig am Main. Das soll es aber in Sachen Neuzugänge längst nicht gewesen sein, Krösche sucht weiter nach Verstärkungen.

Auf der Seite der Abgänge stehen bislang Daichi Kamada, der seinen Vertrag nicht verlängert und die SGE ablösefrei verlässt, und Almamy Toure, der kein neues Angebot bekommt. Bei Evan Ndicka sah es auch lange Zeit nach einem ablösefreien Wechsel aus, jetzt gibt es aber doch wieder Hoffnungen auf eine Vertragsverlängerung. Nach dem Finale des DFB-Pokals gegen RB Leipzig sollen Gespräche stattfinden.

Randal Kolo Muani von Eintracht Frankfurt.
Randal Kolo Muani von Eintracht Frankfurt. © IMAGO/Hans-Jürgen Schmidt

Unklar ist, was mit den Leistungsträgern Randal Kolo Muani, Djibril Sow und Jesper Lindström passiert. Alle drei Spieler haben Begehrlichkeiten geweckt und könnten Eintracht Frankfurt im Sommer verlassen. Vor allem Kolo Muani gilt bei mehreren Top-Klubs als Wunschspieler, unter anderem beim FC Bayern München.

Eintracht Frankfurt: Bislang kein Angebot für Kolo Muani

Kurz vor dem Finale im DFB-Pokal gegen RB Leipzig schob Markus Krösche einem Wechsel des Torjägers aber einen Riegel vor. „Ich gebe ihn nicht in den Markt und will ihn auch nicht transferieren. Mein Ziel ist, dass Randal bei uns bleibt“, sagte der Sportchef im Interview mit der FAZ. Ein Korb also für den FC Bayern und Paris Saint Germain, das ebenfalls starkes Interesse am Franzosen zeigt.

Vom Interesse an Kolo Muani bekam Krösche natürlich mit. „Aber bisher gab es niemanden, der an uns herangetreten ist, es ist bislang alles nur Spekulation“, verriet der 42-Jährige. „Wir müssen ihn nicht verkaufen. Klar, wir müssen auch Transfererlöse erarbeiten – aber wir stehen nicht mit dem Rücken zur Wand. Wir haben uns vielmehr durch die Erfolge nach Corona eine gute wirtschaftliche Ausgangsposition erarbeitet.“ (smr)

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