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In diese Kategorie hat es heute keiner geschafft.
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Jonathan de Guzman: Entwickelt sich immer mehr zum Chef, führt das Wort auf dem Platz, stellt die Mannschaft ein, korrigiert. Und auf einmal Torschütze, schon nach ein paar Sekunden. Auch sonst mit klugen Pässen.
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Makoto Hasebe: Er hat dann doch mal einen Bock geschossen, leistete sich eine zu kurze Rückgabe, und um ein Haar hätte es geklingelt (74.). Kennt man gar nicht mehr von ihm. Ansonsten wieder mit einer tadellosen Leistung, leitete das frühe 1:0 ein.
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Kevin Trapp: Rastete fast aus, als er doch noch ein Gegentor schlucken musste. Zeigt seinen unbändigen Ehrgeiz. Hielt die Führung mit Paraden fest, durfte sich über ein Sonderlob vom Coach freuen.
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Sebastien Haller: In Halbzeit eins gelang ihm nicht viel – außer dem schönen Pass auf de Guzman vor dem 1:0. Steigerte sich, machte das wichtige 2:0, die Vorentscheidung. In der Schlussphase zu nachlässig, vergab zwei gute Chancen etwas fahrlässig.
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Evan Ndicka: Rettete am Anfang häufig in großer Not, sehr solide, immer wieder erstaunlich abgeklärt.

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