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Einzelkritik: So haben sich die Adler gegen Olympique Marseille geschlagen

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Nach dem tollen 4:0-Heimerfolg gegen Olympique Marseille steht die Frankfurter Eintracht schon nach dem fünften Spieltag der Europa-League als Gruppensieger fest. Doch wie haben sich die Adler geschlagen?

Eintracht Frankfurt - FC Ingolstadt 04, 1. FBL
1 / 18Wie haben sich die Adler gegen Olympique Marseille geschlagen? Die Sportredakteure Ingo Durstewitz und Thomas Kilchenstein bewerten die Mannschaft.
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26.07.2018: Eintracht Frankfurt Mannschaftsfoto, Commerzbank Arena
3 / 18Makoto Hasebe: Wird er denn nie müde, der Duracell-Hase? Immer am Limit, immer eine Klasse für sich. Erneut der Souverän in der Abwehr, ohne jeglichen Fehl und Tadel. Herausragend, der frisch gekürte Fußballer des Jahres in Asien. © Marc Schüler
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26.07.2018: Eintracht Frankfurt Mannschaftsfoto, Commerzbank Arena
5 / 18Luka Jovic: Trifft wie am Fließband, dieses Mal schon nach 59 Sekunden, und nach 67 Minuten auch noch mal. Hätte nach 19 Minuten schon den Deckel auf die Partie draufmachen können, versiebte aber die Riesenchance zum 3:0. Ansonsten sehr spielfreudig, immer anspielbar, mit guten Ideen. © Marc Schüler
26.07.2018: Eintracht Frankfurt Mannschaftsfoto, Commerzbank Arena
6 / 18Jetro Willems: Überraschend im halblinken Mittelfeld aufgeboten. Löste das gut, ballsicher und umsichtig. Traumpass auf Haller (57.). Dass er dort spielen kann, liegt eigentlich auf der Hand: Hat eine gute Technik, Übersicht und Passgenauigkeit. © Marc Schüler
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26.07.2018: Eintracht Frankfurt Mannschaftsfoto, Commerzbank Arena
8 / 18Mijat Gacinovic: Kam gut ins Spiel, bereitete die ganz frühe Führung mit einem schönen Dribbling und anschließendem Schuss vor. Sehr bemüht, fleißig, viel unterwegs. Mitunter verhaspelt er sich, aber wer viel macht, macht auch mal Fehler. Pech bei einer Doppelchance (29.). © Marc Schüler
26.07.2018: Eintracht Frankfurt Mannschaftsfoto, Commerzbank Arena
9 / 18Marco Russ: Kühl wie eine Hundeschnauze da hinten drin, ihn bringt nichts aus der Ruhe. Mit einer atemberaubenden Grätsche gegen Radonjic, die die Leute von ihren Sitzen riss (12.). Pech bei einer Kopfballchance (20.). © Marc Schüler
26.07.2018: Eintracht Frankfurt Mannschaftsfoto, Commerzbank Arena
10 / 18Gelson Fernandes: Der Fleißbär im Mittelfeld, stiehlt die Bälle und spielt sie schnell weiter. Das ist seine Aufgabe, und die beherzigt er voller Inbrunst. © Marc Schüler
26.07.2018: Eintracht Frankfurt Mannschaftsfoto, Commerzbank Arena
11 / 18Danny da Costa: Marschiert unentwegt, macht niemals schlapp. Das ist bemerkenswert. Vielleicht nicht ganz so zielstrebig und präzise, bereitete aber das 3:0, natürlich ein Eigentor, vor (62.). © Marc Schüler
Eintracht Frankfurt - Lazio Rom
12 / 18Filip Kostic: Nach seiner Einwechslung war gleich ein anderer Zug im Spiel, eine andere Wucht. Da weiß man, was man hat. © picture alliance/dpa
Eintracht Frankfurt präsentiert Kevin Trapp
13 / 18Kevin Trapp: Hielt einen Schuss von Gustavo (14.) und einen von Radonjic (52.). © picture alliance/dpa
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26.07.2018: Eintracht Frankfurt Mannschaftsfoto, Commerzbank Arena
15 / 18Sebastien Haller: Nicht so wirkungsvoll dieses Mal, hielt die Bälle so gut es ging, manchmal versprangen sie ihm auch. Vergab eine prima Gelegenheit nach Zuspiel von Willems, da zischte der Ball am Pfosten vorbei (57.). © Marc Schüler
26.07.2018: Eintracht Frankfurt Mannschaftsfoto, Commerzbank Arena
16 / 18Simon Falette: Ganz ordentlich, ließ nichts anbrennen, ohne Bolzen. Sein Manko: Trägt zum Spielaufbau nichts bei, passt die Kugel fast immer zurück. Hatte es mit seinem Vordermann Tawatha allerdings auch nicht leicht. © Marc Schüler
26.07.2018: Eintracht Frankfurt Mannschaftsfoto, Commerzbank Arena
17 / 18Taleb Tawatha: Mehr Schatten als Licht. Längst nicht so druckvoll wie Platzhirsch Kostic, seine Vorstöße waren irgendwie zappelig, zögerlich. © Marc Schüler
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18 / 18In dieser Kategorie ist kein Adler gelandet.

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