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Makoto Hasebe: Steht praktisch immer in dieser Kategorie. Erneut unglaublich abgeklärt, er überlegt, er antizipiert. Und ist immer noch unglaublich schnell zu Fuß. Er hält alles zusammen.
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Filip Kostic: In der Anfangsphase bis tief in die zweite Halbzeit Aktivposten. Über seine Seite ging fast alles, bereitete viele gute Gelegenheiten vor, enorm fleißig und dynamisch. Sein Pech: Seine Flanken fanden viel zu selten keinen Abnehmer.
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Kevin Trapp: Lange Zeit unterbeschäftigt. Musste nur Fußarbeit verrichten, das tat er mit viel Gefühl und sehr präzise. Beim 0:1 ohne Chance, wenn auch der Ball knapp an seinem Fuß vorbeistrich.
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Evan Ndicka: Hatte anfangs seine Mühe, biss sich aber ins Spiel hinein. Immer wieder verblüffend: seine Kaltschnäuzigkeit. Schlug aber zu viele Bälle lang.
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Ante Rebic: Anfangs enorm spritzig, spielfreudig. Er war es, der die ersten gefährlichen Situationen beschwor. Viel unterwegs. Verzettelte sich dann mehr und mehr. Sein überhasteter Fehlpass im Mittelfeld führte zum 0:1. Konnte sich nie richtig durchsetzen.

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