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Engländer baggern an Knauff: Spieler mit klarem Bekenntnis zu Eintracht Frankfurt

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Von: Jan Oeftger

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Ansgar Knauff hat eine starke Rückrunde bei Eintracht Frankfurt gespielt. Das ist auch anderen Vereinen, vor allem aus England, aufgefallen.

Frankfurt – Ansgar Knauff war einer der Senkrechtstarter bei Eintracht Frankfurt in der vergangenen Europa-League-Saison. Mit seinen Leistungen soll sich die Leihgabe von Borussia Dortmund auch bei anderen Vereinen in den Fokus gespielt haben. Interesse soll aus England, Spanien und Italien bestehen. Seine Vertragssituation spricht aber gegen einen Wechsel in diesem Sommer.

Laut Sport1 zeigt allen voran Newcastle United Interesse am 20-Jährigen und habe bei Knauff bereits „angeklopft“. Jedoch ist ein Wechsel in diesem Sommer aus zwei Gründen nahezu ausgeschlossen. Zum einen ist Knauff von Borussia Dortmund ausgeliehen. Die Eintracht würde von einem Transfererlös nicht entscheidend profitieren, da dieser an Dortmund gehen würde. Die Borussia kann Knauff wiederum in diesem Sommer nicht ohne Frankfurter Zustimmung verkaufen.

Ansgar Knauff von Eintracht Frankfurt hat das Interesse englischer Vereine auf sich gezogen.
Ansgar Knauff von Eintracht Frankfurt hat das Interesse englischer Vereine auf sich gezogen. © Eibner/imago

Knauff möchte bei Eintracht Frankfurt bleiben

Zum anderen möchte Knauff die Eintracht gar nicht verlassen. „Wir spielen in der Champions League, wir spielen am Anfang der Saison im Supercup. Das sind natürlich große Ereignisse, wo wir auch so erfolgreich wie nur möglich sein wollen. Ich freue mich extrem auf das nächste Jahr und auf die Champions League in Frankfurt mit diesen Fans“, sagte er vor einigen Wochen bei Sport1 voller Tatendrang.

Wie es im Sommer 2023 weitergeht, ist dagegen völlig offen. Die Leihe zur Eintracht endet dann und eine Kaufoption gibt es nicht. Ob sich die Eintracht einen festen Transfer des jungen Rechtsaußen wird leisten können, hängt auch von seinen Leistungen in der kommenden Saison ab.

2023 wird Knauff Eintracht Frankfurt erstmal verlassen

Macht er weiter so auf sich aufmerksam, wird es schwierig, ihn zu halten. Dann kommen wieder die finanzstarken Vereine aus England, wie Newcastle United oder die Klubs aus dem oberen Drittel der Premier League ins Spiel, die auch jetzt schon interessiert sein sollen. Bei Borussia Dortmund läuft Knauffs Vertrag bis 2024. Auch ein längerfristiger Verbleib bei seinem Stammklub könnte dann eine Option sein.

Dass er seine guten Leistungen erst noch bestätigen muss, ist dem deutschen U21-Nationalspieler bewusst. „Ich denke, es ist wichtig, dass man dranbleibt. Ich bin immer noch jung, ich bin immer noch am Anfang meiner Karriere.“ Mit dieser Einstellung wird er in der neuen Saison mit Eintracht Frankfurt angreifen wollen. Noch nicht sicher ist, ob Filip Kostic, sein Pendant auf der linken Seite , dann auch noch dabei sein wird. Für das Mittelfeld soll noch Verstärkung kommen. (jo)

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