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Eintracht Frankfurt: Plötzliche Transferwende bei Innenverteidiger?

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Von: Niklas Kirk

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Das Interesse von Top-Klubs an Evan Ndicka ist bekannt. Von mündlichen Einigungen mit Arsenal will man bei Eintracht Frankfurt jedoch nichts wissen.

Frankfurt – Die Personalie Evan Ndicka gehört aufgrund seiner Vertragssituation, zu denen, die Markus Krösche einiges an Kopfzerbrechen bereiten dürfte. Die Vertragslaufzeit bis zum 30. Juni 2023, kollidiert dabei mit dem längst bekannten Interesse am 25-jährigen Innenverteidiger von Eintracht Frankfurt bei Klubs aus England und Italien.

Hinzukommt der aktuelle Marktwert von rund 32 Millionen Euro, die der Eintracht entsprechende Erlöse bescheren würde. Widersprüche gibt es nun allerdings zwischen einer angeblichen Einigung mit dem FC Arsenal und dem gleichzeitigen Bemühen der Eintracht, mit Ndicka zu verlängern.

Eintracht Frankfurt: Entwicklung des Vereins als Bleibe-Argument

So berichtete etwa der „Daily Mirror“, dass sich Ndicka mit Arsenal einig sei – bereits eine mündliche Zusage zum Wechsel gegeben hätte. Das ganze wohlgemerkt zum Sommer, was gleichzeitig hieße, dass Eintracht Frankfurt finanziell leer ausginge. Offizielle Verhandlungen zwischen dem Innenverteidiger und Arsenal, blieben angeblich bisher nur aus, da erst sechs Monate vor Vertragsende damit begonnen werden dürfe.

Auf der anderen Seite will die BILD wissen, dass die Eintracht Ndicka vor Beginn seines Urlaubs noch einmal zum Gespräch gebeten hat, um auf eine Vertragsverlängerung hinzuwirken. „Wir sind weiter mit ihm in Gesprächen. Er kann sich schon vorstellen, in Frankfurt zu bleiben“, wird Markus Krösche zitiert. Als Trumpf der Eintracht dürfte gelten, durch die jüngsten Entwicklungen von Mannschaft und Verein auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber für Ndicka zu sein. Im Idealfall mit Europacup-Fußball und Stammplatz inklusive.

Evan N'Dicka
Frankfurts Evan N'Dicka (r) im Zweikampf mit Marseilles Gerson Santos da Silva. © Sebastian Gollnow/dpa

Unterdessen, gibt es auch in Sachen Neuzugänge Transfergerüchte um Eintracht Frankfurt. Im Januar wird der Transfermarkt wiedereröffnet. (nki)

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