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Spielt Eintracht Frankfurt bald gegen Cristiano Ronaldo?

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Von: Sascha Mehr

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Trifft Cristiano Ronaldo in der Champions League auf Eintracht Frankfurt?
Trifft Cristiano Ronaldo in der Champions League auf Eintracht Frankfurt? © IMAGO/Simon Stacpoole

Eintracht Frankfurt könnte in der Champions League auf Cristiano Ronaldo treffen. Grund ist ein bevorstehender Transfer.

Manchester/Lissabon - Eintracht Frankfurt kennt endlich die drei Gegner, gegen die man in der Gruppenphase der Champions League spielt. Dabei hatte die SGE Losglück, denn aus Topf zwei wurde Tottenham Hotspur gezogen, aus den Töpfen zwei und drei dann Sporting Lissabon und Olympique Marseille. Eine attraktive und spannende Gruppe für die Adler, deren Fans sich auf tolle Auswärtsfahrten in schöne Städte freuen. Ziel von Eintracht Frankfurt ist der Einzug ins Achtelfinale, dafür müsste sie mindestens Platz zwei belegen.

Der größte Star bei den Champions League-Gegnern ist sicherlich Harry Kane von Tottenham. Der englische Nationalspieler ist Torjäger vom Dienst und Gesicht der Hotspur. Er gilt als einer der stärksten Angreifer der britischen Insel und wird mit England an der WM 2022 in Katar teilnehmen. Doch unter Umständen könnte ihm einer den Rang ablaufen in der Gruppe D, denn Superstar und mehrfacher Weltfußballer Cristiano Ronaldo könnte ebenfalls auf Eintracht Frankfurt treffen.

Eintracht Frankfurt: Gegen Cristiano Ronaldo in Champions League-Gruppenphase?

Der Portugiese steht derzeit bei Manchester United unter Vertrag, ist aber nicht mehr erste Wahl und musste zuletzt im Traditionsduell gegen den FC Liverpool auf der Bank Platz nehmen. Mittlerweile ist Ronaldo 37 Jahre alt und auch an ihm geht das Alter nicht spurlos vorüber. Die Spritzigkeit vergangener Tage hat etwas gelitten und er besitzt nicht mehr ganz die Qualität wie zu seinen Glanzzeiten.

Ein Abgang bei Manchester United steht seit längerer Zeit im Raum, es gab zudem zahlreiche Gerüchte über einen Wechsel Ronaldos in den vergangenen Wochen. Sogar der FC Bayern München wurde als möglicher neuer Verein genannt, doch der deutsche Rekordmeister entschied sich gegen einen Transfer des portugiesischen Nationalspielers. „Wenn man jetzt sieht, wie unsere Offensive – auch ohne Robert Lewandowski – besetzt ist, ist es sowohl aus sportlicher als auch finanzieller Sicht einfach schwierig, so etwas für uns umzusetzen. Wir haben acht Spieler für die vier Positionen“, nannte Bayern-Sportchef Hasan Salihamidzic im Podcast Phrasenmäher Gründe, Ronaldo nicht zu verpflichten.

Eintracht Frankfurt: Ronaldo vor Wechsel zu SGE-Gegner

Das Transfer-Portal CaughtOffside nennt aber nun einen Verein, mit dem die Verhandlungen offenbar weit fortgeschritten sind. Überraschenderweise handelt es sich um Sporting Lissabon, für das Cristiano Ronaldo einst aufgelaufen war. Es wäre also eine Rückkehr zu dem Verein, bei dem er groß geworden ist. „Ich habe ihm schon gesagt: ‚Sohn, bevor ich sterbe, möchte ich, dass du zu Sporting Lissabon zurückkehrst“, verriet Cristiano Ronaldos Mutter Dolores Aveiro einst. Nun könnte ihr Wunsch Realität werden.

Unterdessen zeigte Eintracht Frankfurt lange Zeit Interesse an einem Mittelfeldspieler. Doch Bundesliga-Konkurrent Borussia Mönchengladbach sichert sich jetzt offenbar dessen Dienste. Außerdem ist die SGE auf der Suche nach einem weiteren Abwehrspieler. Ein Star von Borussia Dortmund heizt plötzlich die Gerüchte an. (smr)

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