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Eintracht kassiert Korb von Wunschspieler: Er wechselt lieber zur Konkurrenz

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Von: Sascha Mehr

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Trainer Oliver Glasner (l.) und Sportvorstand Markus Krösche von Eintracht Frankfurt.
Trainer Oliver Glasner (l.) und Sportvorstand Markus Krösche von Eintracht Frankfurt. © IMAGO/Juergen Kessler

Eintracht Frankfurt hat auf dem Transfermarkt einen bitteren Korb kassiert. Ein Wunschspieler entscheidet sich gegen die SGE und wechselt zur Konkurrenz.

Frankfurt - Eintracht Frankfurt ist mitten in den Planungen für die kommende Saison. Dabei ist nicht klar, ob die SGE auch in der kommenden Spielzeit international vertreten sein wird. Das Ziel des Vereins in den letzten sieben Bundesligapartien ist die Qualifikation für den Europapokal.

„Für uns war immer wichtig, Kontakt zu den Europa-League-Plätzen zu halten. Sieben Punkte auf Freiburg sind okay. Wir haben jetzt die Möglichkeit, in den direkten Duellen mit Freiburg, Hoffenheim und Union entsprechend zu punkten. Es ist unser Ziel, nächstes Jahr europäisch zu spielen. Jeder hat gemerkt, wie geil dieser Wettbewerb ist. Es lohnt sich, alles zu investieren, um das wieder zu schaffen“, sagte Markus Krösche, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, zur anstehenden Schlussphase der Saison.

Eintracht Frankfurt: Krösche formuliert Saisonziele

„Ich bin jemand, der die Ziele nicht nur definiert, sondern auch äußert. Natürlich müssen diese realistisch und erreichbar sein. Es geht mir um eine gewisse Überzeugung und Optimismus, die Dinge anzugehen. Deshalb lassen wir uns davon nicht beirren und werden unsere Ziele bis zum Ende verfolgen“, so der Sportchef von Eintracht Frankfurt weiter.

Für die Saison 2022/23 konnte Markus Krösche bereits mehrere Neuzugänge verpflichten. Randal Kolo Muani (FC Nantes), Marcel Wenig (U19 FC Bayern München), Faride Alidou (HSV) und Jerome Onguene (RB Salzburg) stehen ab Sommer am Main unter Vertrag und sollen den Kader von Eintracht Frankfurt Verstärken. Ein weiterer Wunschspieler wird dagegen nicht zur SGE kommen, obwohl der Verein großes Interesse an einer Verpflichtung hatte.

Eintracht Frankfurt: Korb von Grischa Prömel

Wie der hr-Sport berichtet, buhlte Eintracht Frankfurt um Grische Prömel, dessen Vertrag am 30. Juni 2022. bei Union Berlin ausläuft. Die SGE war aber nicht der einzige Klub, der den zentralen Mittelfeldspieler gerne verpflichten wollte. Ein Angebot soll es von den Adlern gegeben haben, dieser lehnte der 27-Jährige jedoch ab. Er entschied sich stattdessen für einen Wechsel zur TSG Hoffenheim. Grischa Prömel nannte für seinen Transfer in den Kraichgau die gute fußballerische Perspektive für ihn. Das heißt, dass er die TSG Hoffenheim stärker einschätzt als Union Berlin und auch Eintracht Frankfurt. Der 27-Jährige spielte zudem bereits in der Nachwuchsabteilung von 2013 bis 2015 für die Kraichgauer.

Unterdessen ist ein altbekannter Offensivspieler auf dem Transfermarkt zu haben. Könnte ein ehemaliges Mitglied der „Büffelherde“ zu Eintracht Frankfurt zurückkehren? Ein Leistungsträger der SGE hat eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag. Wechselt er zu einem Bundesliga-Konkurrenten? (smr)

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