HSV: AfD auch ein Thema

„Es verträgt sich nicht mit unserer Satzung, AfD zu wählen“, sagte Eintracht-Präsident Peter Fischer jüngst in einem Interview. Auch in anderen Bundesliga-Vereinen sind AfD-Mitglieder nicht

„Es verträgt sich nicht mit unserer Satzung, AfD zu wählen“, sagte Eintracht-Präsident Peter Fischer jüngst in einem Interview. Auch in anderen Bundesliga-Vereinen sind AfD-Mitglieder nicht gerne gesehen. Die Mitglieder des Hamburger SV könnten bei ihrer Versammlung am 18. Februar darüber abstimmen, ob Anhänger der rechtspopulistischen Partei AfD gleichzeitig dem Traditionsklub angehören dürfen. Einen entsprechenden Antrag hat Peter Gottschalk, langjähriger Vorsitzender des Seniorenrates, gestellt. Die Mitgliederversammlung solle das Präsidium auffordern, dafür zu sorgen, dass „AfD-Mitglieder oder gleichgesinnte Personen nicht Mitglied im Hamburger-Sport-Verein e.V. werden oder der HSV Fußball AG angehören“, schreibt Gottschalk, der seit 1954 HSV-Mitglied ist, in seinem Antrag. Seine Begründung: „Kein Platz für Rassismus! Toleranz und Solidarität sind Werte, die innerhalb jeder Sportart zählen.“ sid

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