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Hübner käme mit Heldt gut aus

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Eintracht Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner sieht Horst Heldt als einen denkbaren Nachfolger des scheidenden Vorstandschefs Heribert Bruchhagen.

Eintracht Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner sieht Horst Heldt als einen denkbaren Nachfolger des scheidenden Vorstandschefs Heribert Bruchhagen. „Ich kenne Horst Heldt, komme gut mit ihm zurecht und kann mir das schon vorstellen“, sagte Hübner bei Sky Sport News HD und ergänzte: „Aber es liegt nicht in meiner Kraft, da eine Entscheidung zu treffen. Das Thema Sportvorstand ist bei unserem Aufsichtsrats-Vorsitzenden Wolfgang Steubing gut aufgehoben.“

Auch Heldt, der am Saisonende als Manager von Schalke 04 von Christian Heidel (FSV Mainz 05) abgelöst wird, hatte bereits vor einem Monat Interesse an einem Job bei seinem Ex-Club bekundet: „Ich habe hier eine Vergangenheit, habe hier wirklich gern Fußball gespielt. Und vielleicht gibt es da irgendwann mal die Gelegenheit, wenn die Eintracht signalisiert, Gespräche zu führen.

Der zweimalige Nationalspieler hatte zwischen 1999 bis 2001 für die Eintracht gespielt und in 64 Spielen zehn Tore erzielt. Bruchhagen geht nach der Saison in den Ruhestand.

( sid,red)

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