Eintracht Frankfurt

Kommentar: Ziemlich gut

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Erfolgreich bestrittene, mitreißende Heimspiele sind das Salz in der Suppe. Aber in der Fußball-Bundesliga zählen letztlich nur Tore, Punkte und Tabellenstände.

Erfolgreich bestrittene, mitreißende Heimspiele sind das Salz in der Suppe. Aber in der Fußball-Bundesliga zählen letztlich nur Tore, Punkte und Tabellenstände. Vor allem, wenn es unterhalb der üblichen Branchenführer so eng und ausgeglichen zugeht. Man kann getrost davon ausgehen, dass es im Abstiegskampf in dieser Saison Überraschungen geben wird.  

So gesehen steht die Frankfurter Eintracht mit ihren 13 Punkten – der größte Teil davon wurde auswärts geholt – in der oberen Hälfte des Klassements momentan ziemlich gut da. Die beiden in den Schlusssekunden erkämpften Siege gegen Stuttgart und Hannover haben die Stimmung zudem doch merklich aufgehellt. So ist alles für einen großen Fußballnachmittag am kommenden Samstag gegen Borussia Dortmund bereitet.

Es gibt ein paar Dinge, die der Eintracht in die Hände spielen könnten. Die BVB-Heimniederlage gegen Leipzig bedeutet einen ersten Karriereknick. Außerdem spielen die Schwarz-Gelben vorher in der Champions League. Nach solchen Auftritten haben sie in Frankfurt in den vergangenen Jahren nicht allzu gut ausgesehen.

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