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Medienecho: Eintracht nach Skandalspiel weiter

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...vom Main gehörig unter Druck. Die haben ihrerseits massive Probleme im Spielaufbau, sind einzig mit Abwehraufgaben beschäftigt und verlieren...
...vom Main gehörig unter Druck. Die haben ihrerseits massive Probleme im Spielaufbau, sind einzig mit Abwehraufgaben beschäftigt und verlieren... © Jan Huebner (Jan Huebner)

Was schreiben die Medien zum Sieg der Eintracht in Magdeburg? Hier ist unsere Presseschau zum 4:3-Erfolg nach Elfmeterschießen auf dem Platz ? und den Fan-Randalen auf der Tribüne.

Mit Hängen und Würgen sowie viel Glück im Elfmeterschießen hat die Eintracht die nächste Runde im DFB-Pokal erreicht. Zum glanzlosen Sieg gesellten sich Fankrawalle, die fast zum Spielabbruch geführt hätten. Entsprechend kritisch fällt das Medienecho aus.

Das schreiben die Medien zum Sieg in Magdeburg:

hessenschau.de: Eintracht zittert sich im DFB-Pokal weiter

[...] Nach der Unterbrechung wirkten beide Teams zunächst gehemmt, von Spielfluss war zunächst wenig zu sehen. Der Ausgleich durch einen abgefälschten Freistoß von Hammann kam dennoch folgerichtig, denn Magdeburg wurde immer aktiver. Kurz vor Schluss hatte Christian Beck sogar den Siegtreffer für den Drittligisten auf dem Fuß, scheiterte jedoch an Eintracht-Keeper Lukas Hradecky. Nach Hectors Platzverweis rettete sich die Eintracht mit Glück in die Verlängerung, wo der finnische Keeper zum Held des Tages avancierte.

Sportschau.de: Frankfurt gewinnt in hitziger Atmosphäre

Mit Glück retteten sich die Frankfurter in die Kabine, mussten aber nach Hectors Platzverweis in Unterzahl spielen. Den Magdeburgern merkte man den Kräfteverschleiß jedoch deutlich an, sie spielten trotz Überzahl nicht voll auf Sieg. Frankfurt war letztendlich im Elfmeterschießen das glücklichere Team.

faz.net: Die Eintracht muss etwas tun (Kommentar) Es ist viel zu früh, die Einkaufspolitik an den Pranger zu stellen. Im ersten Spiel nach dem Umbruch kann noch nicht alles passen. Aber eines bleibt doch festzuhalten: Ein wenig weiter dürfte die Mannschaft in Sachen Zusammenspiel und Grundordnung und Spielverständnis schon sein. Außerdem scheint unter den vielen neuverpflichteten Talenten kein Juwel zu schimmern.

Die Frankfurter stehen wieder vor einer schwierigen Spielzeit. Kovacs ambitioniertes Vorbereitungsprogramm hat zudem nicht zu einem Fitnessvorsprung gegenüber der Konkurrenz geführt. Jedenfalls nicht gegenüber den drittklassigen Magdeburgern. Die quälten sich am Ende zwar mehr als die Erstligaprofis, aber es war nicht so, dass sie gar nicht mehr mithalten konnten.

Sport1.de: Eintracht nach Skandalspiel weiter

Die Halbzeitführung der Eintracht war sehr schmeichelhaft. Der Treffer des starken Hrgota entstand nach einer sehenswerten Einzelaktion aus der bis dahin einzigen Chance des viermaligen Pokalsiegers. Zu oft produzierte die SGE Fehler im Spielaufbau. Magdeburg erspielte sich vor 24.400 Zuschauern mehr Möglichkeiten, brachte die Eintracht ein ums andere Mal in Bedrängnis, doch es fehlte letztlich die Durchschlagskraft.

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