24.09.2016, xxax, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Hertha BSC Berlin,  emspor , v.l. Michael Hector (Eintracht Frankfurt) Goal scored, Tor zum 3:3
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24.09.2016, xxax, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Hertha BSC Berlin, emspor , v.l. Michael Hector (Eintracht Frankfurt) Goal scored, Tor zum 3:3

Eintracht vs. Hertha BSC

Medienecho: "Hector macht den Wahnsinn perfekt"

Das turbulente Torfestival in der Commerzbankarena lässt auch die Kommentatoren nicht kalt ? vor allem für den überraschenden Auftritt des Frankfurter Verteidigers finden sie viel Lob. Wir haben einige Stimmen zusammengefasst.

fnp.de:

Die SGE hat die Kovac-Konstanz

Warum hat die Eintracht also doch noch den Ausgleich geschafft? Wegen der Kovac-Konstanz. Die Eintracht hat sich mittlerweile gefunden; sie spielt ihr Spiel herunter. Man kämpft, arbeitet und hat einen klaren Plan. Wenn Kurzpassspiel nicht funktioniert, dann muss es halt mit langen Bällen klappen. Wenn die Außenverteidiger nicht hinterlaufen, dann ruft Kovac eben die Mittelfeldzentrale zu sich, damit wenigstens dort Sicherheit herrscht. Wenn man hinten schon nicht sicher ist, dann muss man den Ball eben vorne reinkämpfen, wie Hector.

hessenschau.de:

Der perfekte Konter, Positionsverwirrungen und ein gefühlter Sieg

Arm in Arm standen die Frankfurter Profis nach Spielende vor der Fankurve und feierten und sprangen und tanzten mit den tobenden Anhängern. Es waren Szenen, die es sonst nur bei einem Heimsieg gibt. Das 3:3 in letzter Sekunde war ein gefühlter Erfolg. Und zwar einer, den sich Mannschaft und Fans verdient hatten. Denn die Anhänger hatten ihr Team über die kompletten 90 Minuten nach vorne gepeitscht. Da fiel auch nicht so sehr ins Gewicht, dass das Stadion im Stadtwald erneut nicht ausverkauft war. Trotz perfekten Fußball-Wetters, trotz des guten Gegners und trotz der starken Leistung der Frankfurter in den vergangenen Wochen.

berliner-zeitung.de:

Neuzugang Esswein wird zum Matchwinner

Es war ein Spiel gewesen, das Hertha mit Bedacht angegangen war, mit vielen Querpässen in der Abwehrreihe. Die Führung per Elfmeter durch Vedad Ibisevic aus der 19. Minute nach Foul an Valentin Stocker wurde vor der Pause dilettantisch aus der Hand gegeben. […] Mit der Hereinnahme von Esswein in der Halbzeitpause für den überforderten − und laut Dardai von Muskelschmerzen geplagten − Rechtsverteidiger Peter Pekarik kam dann die Wende: Ohne ihn hatte Hertha relativ kontrolliert verteidigt, mit ihm spielten die Berliner dann zielstrebig auf Sieg. Die drei Punkte wären nicht unverdient gewesen.

fr-online.de:

Jenseits des Kuschligen

Als einigermaßen gesichert kann gelten, dass die Eintracht im Augenblick eine durchaus gefestigte Mannschaft ist, widerspenstig und zäh, die nicht auseinanderfällt, wenn es mal Spitz auf Knopf steht. Zweimal waren die Hessen gegen die Berliner in Rückstand geraten (0:1 und 2:3), zweimal sind sie zurückgekommen, haben sogar aus dem Rückstand eine 2:1-Führung gemacht. […] Womöglich hätte die Eintracht dieses Spiel in der vergangenen Saison noch verloren. Die Frankfurter wirken jetzt kompakter, die Abstände zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen sind enger.

sportschau.de:

Packendes Torfestival in Frankfurt

In ihrem 800. Bundesliga-Heimspiel drehten die Hessen dann aber innerhalb von sechs Minuten auf. Zunächst schloss Fabian einen Konter nach einer Berliner Ecke mustergültig ab, ehe Meier kurz vor dem Halbzeitpfiff genau da stand, wo ein Stürmer stehen muss. Der 33-Jährige staubte im Fünfmeterraum ab. Nach der Pause beherrschten die Gastgeber für zehn Minuten das Geschehen. Die Hessen verpassten aber das schnelle dritte Tor, das unter anderem Seferovic mit seinem Distanzschuss in der 53. Minute hätte erzielen können. Das bestraften Ibisevic und Esswein eiskalt. In der Nachspielzeit traf Hector dann per Kopf zum Ausgleich.

bild.de:

6 Tore! Frankfurt und Hertha ballern den Ball platt

Aus dem Live-Ticker: Insgesamt geht das Ergebnis auf jeden Fall in Ordnung, auch wenn Berlin in der zweiten Hälfte etwas mehr für das Spiel tat. Beide Mannschaften haben nun 10 Punkte auf der Habenseite, womit sowohl die Eintracht, als auch die Hauptstädter absolut zufrieden sein können.

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