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Eintracht: Krösche lüftet Geheimnis um Alario-Zukunft

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Von: Sascha Mehr

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Lucas Alario von Eintracht Frankfurt.
Lucas Alario von Eintracht Frankfurt. © IMAGO/Jürgen Kessler

Ein Eintracht-Neuzugang spielt noch keine große Rolle in der laufenden Saison. Sportchef Krösche äußert sich zur Zukunft des Offensivspielers.

Frankfurt - Lucas Alario hatte sich das nach seinem Wechsel von Bayer Leverkusen zu Eintracht Frankfurt sicherlich anders vorgestellt. Der Argentinier war im Rheinland nur Stürmer Nummer zwei hinter Patrik Schick und kam auf eine Anzahl an Einsätze, die nicht sein Anspruch sind. Mit dem Transfer an den Main sollte sich das ändern, doch die Situation erscheint ähnlich wie zuvor. Alario steht klar im Schatten von Randal Kolo Muani, der einen beeindruckenden Start bei der SGE hinlegte.

Eintracht Frankfurt: Alario enttäuscht bislang

Bislang stand Lucas Alario bei Eintracht Frankfurt lediglich zweimal in der Startelf und kam auf 315 Pflichtspielminuten. Enttäuschende Werte für den Spieler und auch den Verein. Beide Seiten hatten sich definitiv mehr versprochen vom Transfer im Sommer. Von einem Abgang des Mittelstürmers ist aber keine Rede. „Die Testspiele gegen Sandhausen und Bergamo haben ihm gutgetan. Er wird für uns in der Rückrunde noch sehr wichtig werden, weil er unheimlich viel Qualität in der Box hat“, sagte Sportvorstand Markus Krösche zum Kicker-Sportmagazin.

„Lucas Alario wird für uns in der Rückrunde noch sehr wichtig werden, weil er unheimlich viel Qualität in der Box hat. Er ist auf einem guten Weg. Es gibt von unserer Seite keine Idee, ihn abzugeben und ich glaube auch nicht, dass er das möchte, da er sich bei uns wohlfühlt“, so der SGE-Sportchef weiter.

Eintracht Frankfurt: Keine Gedanken an Abschied von Alario

Eintracht Frankfurt hat in der Rückrunde wichtige Ziele, wie das Weiterkommen im Achtelfinale der Champions League gegen den SSC Neapel und in der Bundesliga die erneute Qualifikation für die Königsklasse des europäischen Fußballs. Dabei soll Lucas Alario mit Toren helfen, auch wenn er bislang erst zwei erzielt hat in Pflichtspielen für die SGE. Nach der Saison wird die Sachlage dann neu evaluiert werden. Sollte sich Alario bis dahin noch immer nicht durchgesetzt haben, wäre ein Abschied nach nur einer Spielzeit zumindest nicht auszuschließen.

Unterdessen scheint Eintracht Frankfurt mit ihrer Nachwuchsarbeit auf dem richtigen Weg zu sein, jener zu den Profis ist aber ziemlich weit geworden. Randal Kolo Muani und Kristijan Jakic von Eintracht Frankfurt stehen vor dem WM-Finaleinzug. Sportvorstand Markus Krösche erkennt trotz weniger Einsatzzeiten einen Mehrwert. (smr)

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