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Profi von Eintracht Frankfurt könnte zu Ribéry-Klub wechseln

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Von: Jan Oeftger

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Ajdin Hrustic von Eintracht Frankfurt hat Interesse in Italien geweckt. Bei Salernitana könnte er auf den einstigen Bayern-Star Franck Ribéry treffen.

Frankfurt – Der Kader von Eintracht Frankfurt ist fast komplett. Ein zentraler Mittelfeldspieler soll noch kommen. Dagegen gibt es einige Kandidaten, die den Verein noch verlassen sollen. Dazu gehört Ajdin Hrustic. Der zentrale Mittelfeldspieler konnte sich in seinen zwei Jahren bei der Frankfurter Eintracht nicht durchsetzen. Nun gibt es Interesse aus Italien von US Salernitana.

Das ist genau der Klub, bei dem der langjährige Bayern-Profi Franck Ribéry seit einem Jahr spielt. In der vergangenen Saison hielt Ribéry mit seinem Team als Aufsteiger die Klasse. Zur neuen Saison möchten die Italiener ihren Kader mit Hrustic verstärken. Dies berichtete die Gazzetta dello Sport. Angeblich möchte der Vereinspräsident Danilo Iervolino den Australier unbedingt in seinen Reihen haben.

Ajdin Hrustic spielt nur selten für Eintracht Frankfurt und könnte noch in diesem Sommer nach Italien wechseln.
Ajdin Hrustic spielt nur selten für Eintracht Frankfurt und könnte noch in diesem Sommer nach Italien wechseln. © Thomas Frey/dpa

Eintracht Frankfurt: Hrustic konnte sich keinen Stammplatz erkämpfen

Bereits vor einigen Wochen hatte die Bild berichtet, dass Hrustic die Freigabe der Eintracht erhalten habe. Als möglicher neuer Verein wurde auch immer wieder Frankfurts Bundesliga-Konkurrent FC Augsburg gehandelt. Die heißeste Spur führt nun aber nach Süditalien.

Für die Frankfurter kommt Hrustic auf 40 Einsätze, in denen ihm drei Treffer gelangen. In der abgelaufenen Saison durfte er nur 1.045 Minuten auf dem Platz stehen. Deswegen möchte der 26-Jährige nun eine Veränderung. Auch im ersten Pflichtspiel der neuen Saison setzte Trainer Oliver Glasner nicht auf den schussstarken Mittelfeldspieler. Beim 4:0-Sieg im Pokal gegen den 1. FC Magdeburg fehlte Hrustic im Kader.

Der Australier ist nicht der einzige Spieler, von dem sich die Frankfurter-Verantwortlichen um Sportvorstand Markus Krösche am liebsten noch vor dem Bundesligastart trennen wollen. Stürmer Goncalo Paciencia steht schon lange auf dem Abstellgleis. Ali Akman könnte zurück in die türkische Heimat wechseln. Auch der teure Neuzugang aus dem Vorjahr, Jens Petter Hauge, soll noch verliehen werden. (jo)

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