Eintracht Frankfurt

Stimmen der Fans: "Kämpferisch und spielerisch überzeugend"

Die

Die Eintracht hat Grund zum Feiern. Und das tut sie auch. Die Fans lassen es sich nicht nehmen, nach dem 1:0 Sieg im Spiel gegen Schalke ihren Adlern zu gratulieren und sich darüber zu freuen, dass der neue, junge Kader so einen Vorzeige-Auftakt hingelegt hat. Den ein oder anderen Kritikpunkt gibt es natürlich immer irgendwo, aber, so viel ist sicher, alle sind sich einig, dass die Spiel-Taktik der Eintracht in die richtige Richtung geht. Vor allem nach den Vorfällen in Magdeburg ist der reibungslose Sieg - gut, rote Karte für Hector, aber es geht bekanntlich schlimmer - Balsam für die geschundenen Eintracht-Fan-Seelen.

  Am meisten überzeugt hat die Eintracht in den ersten 15-20 Minuten des Spieles. "In den ersten 15 Minuten habe ich den Mund nicht zubekommen. War insgesamt eine geschlossene gute Mannschaftsleistung." fasst

Mickmuck

seinen Eindruck vom Spielbeginn zusammen.

Frankfurter Bob 

zieht ein klares Fazit für das gesamte Spiel: „1. Hälfte guter Fußball, 2. Hälfte Leidenschaft und Kampf. Bin total zufrieden. Kondition war krass. Schalke ab Minute 60 schon gezeichnet."  Natürlich blieb es nicht nur bei Kollektiv-Lob für die Mannschaft. Einzelne Spieler-Leistungen und Überraschungen entgehen dem geschulten Fan-Auge natürlich nicht. 

Philadlerist

 haben es einige angetan, „Chandler, man, was kann der Junge rennen, wenn Platz ist." schreibt er, Alexander Meier ist für ihn ein „tanzender Fußballgott" und von David Abraham ist er so begeistert, dass er einfach nur noch fragt:" Kann mir irgendeiner erklären, wie Hoffenheim den hat ziehen lassen können?" Dass das Tor von Mijat Gacinovic zu Recht nicht gegeben wurde, sieht er ein, doch „das war so hübsch. Schon aus ästhetischen Gründen hätte das Tor zählen müssen. Der Linienrichter hatte das Aus ja nicht umsonst übersehen." Und auch sonst war alles nur halb so wild in dem Spiel. Den Ausrutscher von Hector wertet

Merlo11

nur als „Zupfer" der schlichtweg ein Gegentor verhindert hat.  Bei all der Euphorie bleiben die kritischen Stimmen nicht leise. Auch wenn es nicht viel zu kritisieren gibt.

ChrizSGE 

meint, wie auch viele andere auch: „Größter und einziger Kritikpunkt heute: So ein Spiel kann man aber bei den Chancen, vor allem der Matchball zum 2:0 auch mal früher klar machen. Das hat man wieder mal unnötig spannend gemacht." Trotzdem mache dieses Spiel Mut für noch kommende, nach den „übertriebenen Schreckens-Szenarien" vom Magdeburg-Spiel. Und auch

Uwes Bein 

ruft eher zu Besonnenheit auf und will den Ball flach halten, denn: „Wir sollten alle locker bleiben und das dann auch auf schlechtere Zeiten übertragen. Der Fußball-Fan verfällt ebenso leicht in Euphorie wie in Depression und Agonie. Wenn unsere Truppe weiterhin so kämpft, werden wir nichts mit dem Abstieg zu tun haben, aber auch nur dann!" Trotzdem, der Sieg gegen niemand geringeren als Schalke 04 ist Tatsache und

DelmeSGE

spricht wahrscheinlich für viele seiner Fan-Kollegen, wenn er schreibt: „Es war klar, dass man dieses Tempo der ersten zwanzig Minuten bei den Temperaturen nicht halten konnte. Die Mannschaft machte aber einen deutlich agileren, spritzigeren Eindruck als S04. Da hat man tatsächlich gute Arbeit geleistet." Und nach all den Analysen bleibt eigentlich nur noch eines, nämlich es

Cyrillar

gleich zu tun. Der kündigt nämlich an: „So, ich werde jetzt fein Grillen gehen und einfach den Sieg feiern. Ohne Wenn und Aber und völlig euphorisch [...] Das ist ein Saisonsieg den ich, ohne 'fachmännische' Forumsanalyse, bis zum letzten Spielzug genießen will." 

(hf)

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