Eintracht Frankfurt

Viele Tore am Riederwald ? und Sorgen um Jonathan de Guzman

Am Ende eines nasskalten Freitagnachmittages am Riederwald hätte Niko Kovac eigentlich zufrieden sein können, wären da nicht die Sorgen um Jonathan de Guzman gewesen. „Er ist auf die Schulter gefallen, das sieht so gut aus. Ich hoffe nicht, dass etwas kaputt gegangen ist“, berichtete der Trainer der Frankfurter Eintracht nach dem 5:3 im Test gegen den SV Sandhausen. Sollte sich die Befürchtung einer Schultereckgelenksprengung indes bestätigen, wäre das Fußballjahr für den niederländischen Mittelfeldspieler vorzeitig vorbei. Das Treffen mit dem Zweitligisten auf dem Rasen des Eintracht-Nachwuchsleistungszentrum war eine Bewährungschance für die zweite und dritte Reihe. Abgesehen von Marc Stendera hatte Kovac zunächst keinen seiner aktuellen Stammspieler aufgeboten, dafür standen mit Noel Knothe und Deji Beyreuther zwei A-Jugendliche. Überzeugen konnten die Angreifer Daichi Kamada und Branimir Hrgota, die beide doppelt trafen. Die neuformierte Abwehr hingegen wirkte nicht sattelfest, auch Torwart Jan Zimmermann sah beim ersten Gegentor nicht gut. „Fünf Tore sind schön, drei Gegentore gefallen mir weniger“, urteilte Kovac.

Am Ende eines nasskalten Freitagnachmittages am Riederwald hätte Niko Kovac eigentlich zufrieden sein können, wären da nicht die Sorgen um Jonathan de Guzman gewesen. „Er ist auf die Schulter gefallen, das sieht so gut aus. Ich hoffe nicht, dass etwas kaputt gegangen ist“, berichtete der Trainer der Frankfurter Eintracht nach dem 5:3 im Test gegen den SV Sandhausen. Sollte sich die Befürchtung einer Schultereckgelenksprengung indes bestätigen, wäre das Fußballjahr für den niederländischen Mittelfeldspieler vorzeitig vorbei. Das Treffen mit dem Zweitligisten auf dem Rasen des Eintracht-Nachwuchsleistungszentrum war eine Bewährungschance für die zweite und dritte Reihe. Abgesehen von Marc Stendera hatte Kovac zunächst keinen seiner aktuellen Stammspieler aufgeboten, dafür standen mit Noel Knothe und Deji Beyreuther zwei A-Jugendliche. Überzeugen konnten die Angreifer Daichi Kamada und Branimir Hrgota, die beide doppelt trafen. Die neuformierte Abwehr hingegen wirkte nicht sattelfest, auch Torwart Jan Zimmermann sah beim ersten Gegentor nicht gut. „Fünf Tore sind schön, drei Gegentore gefallen mir weniger“, urteilte Kovac.

(mka/pes)

Eintracht: Zimmermann (46. Bätge) – Da Costa (64. Wolf), Medojevic (64. Abraham), Knothe, Beyreuther – Blum, de Guzman (73. Willems), Stendera, Besuschkow – Kamada, Hrgota. – Tore: 1:0 Kamada (16.), 1:1 Zejnullahu (28.), 2:1 Kamada (37.), 3:1 Hrgota (47.) 3:2 Dagfouhs (75.), 4:2 Hrgota (77.), 4:3 Linsmayer (89.), 5:3 Willems (90.).

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