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Eintracht Frankfurt: Was wird aus Ali Akman? Mehrere Optionen denkbar

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Von: Niklas Kirk

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Ali Akman ist von Eintracht Frankfurt an NEC Nijmegen ausgeliehen.
Steht vor seiner nächsten Leihe: Ali Akman, hier im Trikot von NEC Nijmegen. ©  via www.imago-images.de

Auch in dieser Saison wird Ali Akman keine Rolle bei der Eintracht spielen. Eine weitere Leihe des Stürmers gilt als wahrscheinlich.

Frankfurt - Kaum ist Ali Akman nach seiner Leihe aus den Niederlanden zurückgekehrt, startet die Suche nach der nächsten Station für den 20-jährigen. In den vergangenen Testspielen im Rahmen des Trainingslagers suchte man seinen Namen in der Aufstellung vergebens. Ins Trainingslager von Eintracht Frankfurt war er schon nicht mehr mitgereist, um Gespräche führen zu können. Markus Krösche bestätigte im Kicker: „Ali ist gerade dabei, mit einem Klub zu sprechen. Deswegen haben wir ihn freigestellt.“

Eintracht Frankfurt: Ali Akman soll weiter Spielpraxis sammeln

Grund für die Leihe in der vergangenen Saison war die Konkurrenzsituation in der Eintracht-Offensive, der Akman auch in dieser Saison nach der Ankunft von Lucas Alario und Randal Kolo Muani noch nicht gewachsen scheint. Dennoch verfügt der Türke über einen Vertrag bis 2025, Zeit genug also sich bei einer weiteren Station zu entwickeln und wichtige Spielpraxis zu sammeln.

Bei seiner letzten Station in Nijmegen kam er auf beachtliche 32 Pflichtspieleinsätze, davon 28 in der Eredivise, wobei ihm 6 Treffer gelangen. Wünschenswert wären sowohl für den Stürmer, als auch für Eintracht Frankfurt die Sammlung von Spielerfahrung auf vergleichbarem Niveau.

Eintracht Frankfurt: Mehrere Interessenten im Ausland und ein deutscher Zweitligist

Passend zu dieser Perspektive kommt das Interesse, das dem Eintracht-Stürmer aus dem Ausland entgegengebracht wird. Anfragen für Akman sollen aus der Türkei, Dänemark und Belgien eingegangen sein - allesamt Ligen, mit dem Niveau der ersten niederländischen Liga vergleichbar.

Doch auch Fortuna Düsseldorf gilt als Interessent. Die Rheinländer zählen in dieser Saison zu den ambitionierten Zweitligisten, die oben mitspielen wollen. Hier böte sich für Akman die Möglichkeit im hochkarätigen Aufstiegskampf der zweiten Liga mitzumischen und im Fokus zu bleiben, um möglicherweise nächste Saison voll in den Konkurrenzkampf im Eintracht-Sturm einzusteigen.

Kurz vor dem Saisonstart zeichnet sich also der endgültige Kader der Eintracht mehr und mehr ab. Erst vor Kurzem wurde über eine mögliche Leihe von Jens Petter Hauge debattiert, die sein Berater jedoch zuletzt ausschloss. (nki)

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