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Vereinschef mit politischer Überzeugung: Eintracht-Präsident Peter Fischer will keine AfD-Mitglieder im Verein haben und löst damit einen Eklat aus.

Eintracht Frankfurt

AfD-Kontroverse: Peter-Fischer-Kommentar war fake

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Die vermeintliche Facebook-Seite des Eintracht-Frankfurt-Präsidenten Peter Fischer wurde gesperrt. Die AfD hatte wegen eines Kommentars auf der Seite angekündigt gegen Peter Fischer Anzeige wegen Volksverhetzung zu erstatten.

Die Facebook-Seite „Peter Fischer“ ist seit Mittwochnachmittag gesperrt. Die Seite wurde weder von Eintracht Frankfurt noch von Peter Fischer betrieben.

Ein Kommentar auf der vermeintlichen Seite des Eintracht-Präsidenten hatte am Mittwochmorgen für Aufregung bei der Alternative für Deutschland gesorgt, die daraufhin ankündigte, . In dem Kommentar wurden AfD-Wähler als „brauner Nazidreck“ und „Rassisten“ bezeichnet.

"Der private Betreiber der Seite, der weder in wirtschaftlicher noch in juristischer Verbindung zu Peter Fischer steht, wurde von Peter Fischer und Eintracht Frankfurt aufgefordert, die Seite unverzüglich zu deaktivieren", berichtet Vereinsprecherin Ann-Kathrin Ernst. Die Seite wurde daraufhin gelöscht. Außerdem habe der Betreiber der Seite gegenüber Eintracht Frankfurt schriftlich erklärt, dass der Beitrag nicht von ihm verfasst worden sei, sondern von einem unbefugten Dritten.

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