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Eine Frau macht ein Kreuz auf einem Wahlzettel.

OB-Wahl in Frankfurt

Alle zwölf Bewerber als OB-Kandidaten zugelassen

Bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt dürfen alle zwölf Bewerber als Kandidaten antreten. Das hat der Kreiswahlausschuss am Freitag einstimmig beschlossen. Damit treten am 25.

Bei der dürfen alle zwölf Bewerber als Kandidaten antreten. Das hat der Kreiswahlausschuss am Freitag einstimmig beschlossen. Damit treten am 25. Februar 2018 fünf Frauen und sieben Männer zur Wahl an. Nach einer Vorabprüfung durch das Bürgeramt Statistik und Wahlen sagte Hans-Joachim Grochocki von der Geschäftsstelle Wahlen: „Alle Wahlvorschläge sind zulassungsfähig.” Es gebe keine Beanstandungen.

Die Reihenfolge der Kandidaten auf dem Wahlzettel ergibt sich aus dem Ergebnis ihrer jeweiligen Parteien bei der vergangenen Kommunalwahl im März 2016. Als Kandidatin der stärksten Partei steht demnach Bernadette Weyland (CDU) an erster Stelle. Erst danach folgen Amtsinhaber Peter Feldmann (SPD), Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) und Janine Wißler (Linke). Für die kleineren Parteien im Stadtparlament treten Nico Wehnemann (Die Partei) und Michael Weingärtner (Freie Wähler) an.

Über die Platzierung der anderen sechs Kandidaten entschied am Freitag das Los. Aus einem Glasbehälter zog Gemeindewahlleiterin Regina Fehler zuerst den chinesischen Unternehmensberater Ming Yang, der nun an siebter Stelle steht. Hinter ihm stehen der frühere städtische Sicherheitsdezernent Volker Stein, die Soziologin Felicia Herrschaft und der Friseur Karsten Schloberg. Auf den letzten beiden Plätzen sind die Ingenieurin Juli Wünsch und der Sozialpädagoge Hein Fischer gelistet.

(dpa)

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