Stadtgeflüster

Atemlos mit Helene

Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Das hat der Frankfurter Alexander Kamp mal wieder bewiesen.

Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Das hat der Frankfurter Alexander Kamp mal wieder bewiesen. Der Fan von Helene Fischer campierte zwar nicht vor dem Westin Grand Hotel, wo das Goldkehlchen während seiner ausverkauften fünf Konzerte in der Festhalle residierte, aber er war immer auf dem Sprung, wenn es hieß, dass die schöne Blonde, die ihre Karriere einst am Frankfurter Volkstheater begann, unterwegs war. Es gelang ihm, einige Sekunden mit seinem Idol zu ergattern.

„Dieser Augenblick entschädigte für die Wartezeit“, seufzt Kamp. „Es war ein Moment, der die Warmherzigkeit von Helene gegenüber ihren Fans bewies: ,Hallo, Hallo’ schallte es durch die Tiefgarage – und tatsächlich trat Helene Fischer aus einer Tür und sagte ,Ich habe gehört, dass ihr hier auf mich wartet. Es wäre nicht fair, euch, ohne mich zu sehen, in die Nacht zu entlassen’, sagte sie und gab in aller Ruhe ihre Autogramme“, erinnert sich Kamp. Dabei entstand auch dieses Foto. „Sie hat es höchstpersönlich begutachtet und für gut befunden.“ Es war sein atemloser Moment. es

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