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Claudia Cardinale hat sich ihren Kampfgeist bewahrt.

Claudia Cardinale kämpft für Frauenrechte

Auch mit 80 Jahren kämpft die italienische Schauspiellegende Claudia Cardinale („Spiel mir das Lied vom Tod”) weiter für Frauenrechte und gegen häusliche Gewalt.

Auch mit 80 Jahren kämpft die italienische Schauspiellegende Claudia Cardinale („Spiel mir das Lied vom Tod”) weiter für Frauenrechte und gegen häusliche Gewalt.

„Momentan bin ich daran beteiligt, in Tunesien ein Festival für Frauenfilme ins Leben zu rufen”, sagte die Filmdiva der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” (FAS).

Als Unesco-Botschafterin habe sie viele Opfer getroffen, die auf brutalste Weise entstellt wurden. „Vor kurzem habe ich gelesen, wie viele Frauen in Italien von ihren Männern umgebracht werden. Die Schlacht für uns geht also weiter.”

Sie selbst habe bewusst nie geheiratet, sagte Cardinale der Zeitung. „Meine Unabhängigkeit war mir immer wichtiger.” In ihrem Leben habe es nur einen einzigen Mann gegeben, den sie wirklich geliebt habe: Pasquale Squitieri. Mit dem Regisseur war sie von 1975 bis 1999 liiert. Noch immer stünden lauter Fotos des im vergangenen Jahr gestorbenen Vaters ihrer Tochter in ihrer Pariser Wohnung.

(dpa)

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