Ein Briefträger der Deutschen Post und sein Postrad stehen am 06.04.2016 an den Briefkästen eines Wohnhauses in Frankfurt am Main (Hessen).
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Ein Briefträger der Deutschen Post und sein Postrad stehen am 06.04.2016 an den Briefkästen eines Wohnhauses in Frankfurt am Main (Hessen).

Vorfall in Frankfurt

Post-Mitarbeiter erlebt wahren Albtraum - Dabei wollte er bloß eine Zigarette rauchen

  • Erik Scharf
    vonErik Scharf
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Kurz vor Dienstbeginn will ein Post-Mitarbeiter in Frankfurt noch schnell eine Zigarette rauchen. Stattdessen erlebt er einen Albtraum.

Frankfurt – Eine kurzes Durchschnaufen vor dem Dienstbeginn endete für einen 27-Jährigen am Samstag (30.01.2021) mit einem Schock. Gegen 06.35 Uhr soll der Mann nach Polizeiangaben vor der Postagentur in der Deuil-La-Barre-Straße in Frankfurt gestanden und eine Zigarette geraucht haben. Als er sich umdrehte, um die Eingangstür zur Agentur in Nieder-Eschbach aufzuschließen, habe sich ihm eine unbekannte Person von hinten genährt und ihm einen Gegenstand in den Rücken gedrückt.

Der Täter soll den Mitarbeiter aufgefordert haben, mit ihm in die Agentur zu gehen und das Geld zu übergeben. Mit einem Bargeldbetrag in bislang noch unbekannter Höhe sei dem Räuber schließlich die Flucht gelungen, wie die Polizei in Frankfurt mitteilt. Der 27-Jährige erlitt einen Schock. Er beschreibt den Täter als etwa 1,80 Meter groß, dunkel gekleidet und mit einer Wollmütze. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

Frankfurt: Überfall auf die Post – Täter mit Beute auf der Flucht

Raubüberfälle dieser Art passieren immer wieder: Ein Mann überfiel in Frankfurt einen Kiosk und floh mit den Taschen voll Geld. Doch die Polizei ist ihm auf der Spur, denn es gibt Fotos des Überfalls. Doch nicht nur solche Ereignisse machen den Post-Mitarbeitenden zu schaffen, sondern auch die Corona-Pandemie: Unternehmen wie die Deutsche Post und DHL setzen wegen Corona aktuell auf eine kontaktlose Zustellung. (Erik Scharf)

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