1. Startseite
  2. Frankfurt

Diese Hausmittelchen können helfen

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Nach 22 Jahren am Kräuterstand sind Beate und Kurt Pfeiffer gerüstet für das Alter. Bei Hausmittelchen macht ihnen so schnell keiner mehr etwas vor, auch wenn sie immer betonen, dass damit kein anständiger Arzt ersetzt werden kann. „Schaden kann es aber auch nicht“, meint Beate Pfeiffer.

Nach 22 Jahren am Kräuterstand sind Beate und Kurt Pfeiffer gerüstet für das Alter. Bei Hausmittelchen macht ihnen so schnell keiner mehr etwas vor, auch wenn sie immer betonen, dass damit kein anständiger Arzt ersetzt werden kann. „Schaden kann es aber auch nicht“, meint Beate Pfeiffer.

Zum Repertoire des Ehepaars gehört natürlich auch der eine oder andere Klassiker. „Thymian-Tee hilft etwa bei Husten“, sagt Kurt Pfeiffer. „Wenn es erst nur im Hals kratzt, sollte man viel Salbei-Tee trinken. Aber sowas weiß man ja.“ Schon weniger bekannt ist die Gewürzmischung, mit der Beate Pfeiffer ihre Gelenkschmerzen behandelt. Mit jeweils einer Teelöffelspitze Kumin, Koreander und Muskat. Ob man es mit Wasser oder Kaffee runterspühle, sei egal, sagt Frau Pfeiffer. „Nach etwa zwei bis drei Wochen merkt man, wie die Schmerzen zurück gehen.“

Kam ein Kunde, der Probleme beim Einschlafen hatte, empfahlen die Pfeiffers Zirbelkiefer-Späne. Die lege man sich in einem kleinen Stoffbeutel neben das Kopfkissen. Ihr Duft wirke dann beruhigend. Im Badezimmerschrank des Paars stehen aber vor allem kleine Fläschchen von Teebaumöl. „Das stinkt zwar wie Sau, hilft aber gegen alles Mögliche“, sagt Kurt Pfeiffer. Gegen Neurodermitis etwa oder Fußpilz, wenn man es mit einem Wattestäbchen auftrage. Na dann. Risiken und Nebenwirkungen seien zumindest nicht zu fürchten. msr

Auch interessant

Kommentare