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Anna-Louise Weihrauch) fliegt auf Tanzlehrer Johnny Castle (Máté Gyenei).

Stadtgeflüster

„Dirty Dancing“ ist heiß

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Weder knallen Sektkorken, noch brennen Wunderkerzen – dafür gibt’s tosenden Applaus für die Darsteller des Musicals „Dirty Dancing“ nach der Premiere in der Alten Oper.

Weder knallen Sektkorken, noch brennen Wunderkerzen – dafür gibt’s tosenden Applaus für die Darsteller des Musicals „Dirty Dancing“ nach der Premiere in der Alten Oper. Im Hindemith-Foyer spricht Opernintendant Dr. Stephan Pauly von „Sommerhitze mitten im Winter“ – und reibt sich schon die Hände, weil „gut 50 000 Besucher dieses Stück in den kommenden Wochen sehen werden.“

Hauptdarsteller Máté Gyenei sah die Vorlage, den berühmten Tanz- und Liebesfilm (USA, 1987), das erste Mal während eines Sommerurlaubs am Plattensee, wo er mit seiner Mutter und dem Bruder war. „Wir wollten eigentlich einen Actionfilm schauen, entschieden uns dann aber für diesen Streifen“, erzählt der Ungar. Bereut hat er das nicht: „Ich war einfach begeistert von Patrick Swayze.“ Gyenei wird das Weihnachtsfest mit seinem Bruder in Stuttgart verbringen.

Hauptdarstellerin Anna-Louise Weihrauch (sie spielt die Rolle von „Baby“) zieht es zum Fest der Liebe hingegen nach Garmisch-Partenkirchen. „Aber ich genieße die Tage hier in Frankfurt und war vor unserem Auftritt noch schnell Weihnachtsshoppen“, erzählt sie, für die eine Premierenfeier nichts Neues ist. „Ich habe mit ,Dirty Dancing’ schon sehr viele Premieren erlebt und es ist immer wieder schön.“

(es)

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