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So enthemmt ging es 1979 im Gray ab. In den folgenden Jahren legten dort DJs wie Sven Väth, Torsten Fenslau, Ulli Brenner, DJ Dag, Mark Spoon, Björn Mulik und Andy Düx auf.
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Lasershow und Tänzerin, 1982.
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DJ Bijan Blum, Resident im Dorian Gray von 1978 bis 1986, bei der Arbeit. Das Foto wurde 1978 kurz nach der Neueröffnung am 28. November 1978 aufgenommen.
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Lärmmessung vor der DJ-Kanzel, 1980. Der Club verfügte über ein zur damaligen Zeit außergewöhnliches Sound-System von Richard Long, ein Klang-Designer, der auch Diskotheken wie das Studio 54 und die Paradise Garage in New York technisch ausstattete. Druckvoller Bass und eine hohe Lautstärke mit großer Klarheit machten den besonderen Sound aus.
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"Welcome to the Pleasuredome", 1979. In den Anfangszeiten tanzten die Gäste zu Disco, Funk und Soul durch die Nacht. Ab ca.1984 bestimmten Musikstile wie EBM, House, New Wave und Techno den Sound auf der Tanzfläche. Im kleinen Club lief ab 1992 vorwiegend "Black Music".
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Miss-Wahl im Gray, 1985.
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Elvis-Doppelgänger und Schönheit, November 1980.
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Sven Väth (links) und feiernde Gäste auf einer Mottoparty angelehnt an den Film "Michail Strogoff, Kurier des Zaren", aufgenommen im März 1987.

Historische Bilderstrecke

Disco-Extase und Techno-Raves: So war das wilde Leben im Frankfurter Dorian Gray

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Wilde Partys von Disco bis Techno: Im ehemaligen Club "Dorian Gray" am Frankfurter Flughafen wurde vom 29. November 1978 bis ins Jahr 2000 heftig gefeiert. Benannt wurde die Diskothek nach dem Buch "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde, als Inspiration für die Großraumdiskothek diente das legendäre Studio 54 in New York. Rauschende Nächte bestimmten die Partys im Club, der in der Ebene 0 der Halle C im Terminal 1 gelegen war. Wir haben aus unserem Archiv einige Schnappschüsse vergangener Partynächte zusammengetragen.

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