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Symbolfoto

Dummer und gefährlicher Streich

Junger Frankfurter blendet Autofahrer mit Laserpointer

Frankfurt - Gefährlicher Jungenstreich in Frankfurt: Ein junger Mann blendete gestern auf der Wetteraustraße mehrere Autofahrer mit einem Laserpointer. Die Polizei konnte ihn schnell festnehmen.

Gegen 21.30 Uhr wurden gezielt Fahrer der vorbeifahrenden Fahrzeuge geblendet. Die Polizei konnte dank einer Zeugin in unmittelbarer Nähe zum Tatort eine Gruppe von vier Jugendlichen kontrollieren, in der auch der Täter identifiziert wurde. Bei ihm fanden die Beamten den, von Zeugen beschriebenen, grünen Laserpointer.

Wegen dieses gefährlichen "Streichs" muss sich der 16-jährige Frankfurter nun wegen eines versuchten gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung verantworten.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe. Es werden speziell die Verkehrsteilnehmer gesucht, die zu gegebener Zeit in der Wetteraustraße geblendet wurden. Sie werden gebeten sich auf dem 6. Polizeirevier unter 069-75510600 zu melden.

Das sind die Zoll-Funde am Flughafen Frankfurt 2015

Über sieben Tonnen der Kaudroge Khat entdeckte der Zoll Frankfurt 2015... © oh
...aber auch Quadrokopter wurden aus dem Verkehr gezogen, die den Funkverkehr stören können. © oh
Und in diesen Springseilen wurde Heroin entdeckt. © oh
Bei diesem Laserpointer waren die zulässigen Messwerte um das 300fache überschritten. © oh
Und diese "Hoverboards" wurden zum Glück auch aus dem Verkehr gezogen. Es bestand Explosionsgefahr. © oh
Gefährlich hätte auch ein Ausflug mit dieser elektronischen BMW-Variante werden können. © oh
Aber auch gegen Marken- und Produktpiraterie gingen die Beamten vor. Wie bei dieser gefälschten Jacke. © oh
Auch diese täuschend echt aussehende Motorradverkleidung einer bekannten Marke war gefälscht. © oh
Hinter dieser Smartwatch verbarg sich ebenso nur eine billige Fälschung mit schlechter Qualität. © oh
Sogar Superhelden-Kleidung ist nicht vor Produktpiraterie sicher: Ein gefälschter Iron-Man-Helm. © oh
Scheinbar teure Gürtelschnallen entpuppen sich als Billigware "Made in China" © oh
Auch viele tote Tiere beschlagnahmten die Zöllner an der Grenze. Darunter: Getrocknete Seepferdchen © oh
Lebensgefährlich hätte es werden können, wenn diese LED-Lampe in den Verkauf gekommen wäre. © oh
Denn aufgrund einer fehlenden wichtigen Isolierung hätten Käufer beim Eindrehen der Lampe schnell Kontakt dem Strom bekommen können. © oh

andere blenden und verletzten

Das sind die Zoll-Funde am Flughafen Frankfurt 2015

Über sieben Tonnen der Kaudroge Khat entdeckte der Zoll Frankfurt 2015... © oh
...aber auch Quadrokopter wurden aus dem Verkehr gezogen, die den Funkverkehr stören können. © oh
Und in diesen Springseilen wurde Heroin entdeckt. © oh
Bei diesem Laserpointer waren die zulässigen Messwerte um das 300fache überschritten. © oh
Und diese "Hoverboards" wurden zum Glück auch aus dem Verkehr gezogen. Es bestand Explosionsgefahr. © oh
Gefährlich hätte auch ein Ausflug mit dieser elektronischen BMW-Variante werden können. © oh
Aber auch gegen Marken- und Produktpiraterie gingen die Beamten vor. Wie bei dieser gefälschten Jacke. © oh
Auch diese täuschend echt aussehende Motorradverkleidung einer bekannten Marke war gefälscht. © oh
Hinter dieser Smartwatch verbarg sich ebenso nur eine billige Fälschung mit schlechter Qualität. © oh
Sogar Superhelden-Kleidung ist nicht vor Produktpiraterie sicher: Ein gefälschter Iron-Man-Helm. © oh
Scheinbar teure Gürtelschnallen entpuppen sich als Billigware "Made in China" © oh
Auch viele tote Tiere beschlagnahmten die Zöllner an der Grenze. Darunter: Getrocknete Seepferdchen © oh
Lebensgefährlich hätte es werden können, wenn diese LED-Lampe in den Verkauf gekommen wäre. © oh
Denn aufgrund einer fehlenden wichtigen Isolierung hätten Käufer beim Eindrehen der Lampe schnell Kontakt dem Strom bekommen können. © oh

Hubschrauberpiloten wird nicht zurückgeschreckt

Das sind die Zoll-Funde am Flughafen Frankfurt 2015

Über sieben Tonnen der Kaudroge Khat entdeckte der Zoll Frankfurt 2015... © oh
...aber auch Quadrokopter wurden aus dem Verkehr gezogen, die den Funkverkehr stören können. © oh
Und in diesen Springseilen wurde Heroin entdeckt. © oh
Bei diesem Laserpointer waren die zulässigen Messwerte um das 300fache überschritten. © oh
Und diese "Hoverboards" wurden zum Glück auch aus dem Verkehr gezogen. Es bestand Explosionsgefahr. © oh
Gefährlich hätte auch ein Ausflug mit dieser elektronischen BMW-Variante werden können. © oh
Aber auch gegen Marken- und Produktpiraterie gingen die Beamten vor. Wie bei dieser gefälschten Jacke. © oh
Auch diese täuschend echt aussehende Motorradverkleidung einer bekannten Marke war gefälscht. © oh
Hinter dieser Smartwatch verbarg sich ebenso nur eine billige Fälschung mit schlechter Qualität. © oh
Sogar Superhelden-Kleidung ist nicht vor Produktpiraterie sicher: Ein gefälschter Iron-Man-Helm. © oh
Scheinbar teure Gürtelschnallen entpuppen sich als Billigware "Made in China" © oh
Auch viele tote Tiere beschlagnahmten die Zöllner an der Grenze. Darunter: Getrocknete Seepferdchen © oh
Lebensgefährlich hätte es werden können, wenn diese LED-Lampe in den Verkauf gekommen wäre. © oh
Denn aufgrund einer fehlenden wichtigen Isolierung hätten Käufer beim Eindrehen der Lampe schnell Kontakt dem Strom bekommen können. © oh

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