Tarek Al-Wazir warnt vor Problemen.
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Tarek Al-Wazir warnt vor Problemen.

Architektentag in Neu-Isenburg

Stadtplaner fordern Imagewandel im sozialen Wohnungsbau

Neu-Isenburg - Sozialer Wohnungsbau muss nach Ansicht der Architekten- und Stadtplanerkammer (AKH) Hessen einen besseren Stellenwert bekommen. „Wir brauchen einen Imagewandel im öffentlich geförderten, sozialen Wohnungsbau“, sagte AKH-Präsidentin Brigitte Holz zum Architektentag in Neu-Isenburg.

„Dazu Modellprojekte, die sich kreativ vom Habitus des Massenwohnungsbaus unterscheiden und für mehr Akzeptanz sorgen.“ Der Bau von Wohnungen in einer Stadt müsse auch „im Sinne einer ausgewogenen sozialen Mischung“ gesteuert werden können.

Zu dem Treffen wurden am Mittwoch rund 600 hessische Architekten und Stadtplaner erwartet. Sie befassten sich mit der Schaffung kostengünstigen Wohnraums, besonders in den zuzugsstarken Ballungszentren in Hessen.

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) sagte, das Angebot von Wohnraum sei ein „entscheidender Standortfaktor“. Einer Region könnten Probleme drohen, wenn sich in ihr „Handwerker, Polizistinnen oder Krankenpfleger keine Wohnung mehr leisten“ könnten. Die Landesregierung steuere hier mit aufgestockten Fördermitteln entgegen. dpa/lhe

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Ein Traumhaus aus Stroh: Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen

Es wirkt ungewöhnlich: Statt mit konventionellen Baustoffen wurde das Haus von Tilman Schäberle in Bad König aus Strohballen und Holz in die Höhe gezogen. Foto: shaktihaus.de
Es wirkt ungewöhnlich: Statt mit konventionellen Baustoffen wurde das Haus von Tilman Schäberle in Bad König aus Strohballen und Holz in die Höhe gezogen. Foto: shaktihaus.de © shaktihaus.de
Aus Strohballen werden Wände: Sie werden zwischen eine tragende Holzkonstruktion geschoben. Foto: shaktihaus.de
Aus Strohballen werden Wände: Sie werden zwischen eine tragende Holzkonstruktion geschoben. Foto: shaktihaus.de © shaktihaus.de
Jahrhundertelang wurde er genutzt, jetzt erlebt er ein Comeback: Lehmputz nimmt Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und gibt sie bei trockenen Verhältnissen wieder ab. Foto: Jens Büttner
Jahrhundertelang wurde er genutzt, jetzt erlebt er ein Comeback: Lehmputz nimmt Feuchtigkeit aus der Raumluft auf und gibt sie bei trockenen Verhältnissen wieder ab. Foto: Jens Büttner © Jens Büttner
Natürliche Materialien beim Hausbau: Die Wände aus Stroh werden mit Lehmputz überzogen. Foto: shaktihaus.de
Natürliche Materialien beim Hausbau: Die Wände aus Stroh werden mit Lehmputz überzogen. Foto: shaktihaus.de © shaktihaus.de
Von außen nicht sichtbar: Die Wände dieses Hauses bestehen aus Stroh. Foto: shaktihaus.de
Von außen nicht sichtbar: Die Wände dieses Hauses bestehen aus Stroh. Foto: shaktihaus.de © shaktihaus.de
Die Architekten Susanne Körner und Tilman Schäberle aus Bad König (Hessen) haben ein Haus aus Strohballen gebaut. Foto: shaktihaus.de
Die Architekten Susanne Körner und Tilman Schäberle aus Bad König (Hessen) haben ein Haus aus Strohballen gebaut. Foto: shaktihaus.de © shaktihaus.de

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