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Nur ein Verhandlungstag angesetzt

Mit Bengalos gegen die Polizei: Blockupy-Aktivist vor Gericht

Frankfurt - Weil er mit bengalischen Feuern auf Polizisten zugelaufen sein soll und andere Demonstranten angeblich zur Gewalt anstachelte, steht ein Blockupy-Aktivist von heute an vor dem Frankfurter Amtsgericht.

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In dem Prozess geht es um einen Strafbefehl über 2700 Euro (180 Tagessätze), der dem 26-jährigen Angeklagten nach seiner Teilnahme an den Krawallen zur Einweihung der Europäischen Zentralbank im März vergangenen Jahres zugegangen war. Er legte gegen den Bescheid Einspruch ein. Das Gericht hat lediglich einen Verhandlungstag vorgesehen. dpa/lhe

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Millionenschaden bei Blockupy-Krawallen

Arbeiter entfernen an einer Straßenbahnstation Scherben einer zerstörten Werbefläche. Foto: Frank Rumpenhorst
Arbeiter entfernen an einer Straßenbahnstation Scherben einer zerstörten Werbefläche. Foto: Frank Rumpenhorst © Frank Rumpenhorst
Vor einer Polizeiwache beseitigt ein Reinigungsfahrzeug die Spuren der Krawalle. Foto: Frank Rumpenhorst
Vor einer Polizeiwache beseitigt ein Reinigungsfahrzeug die Spuren der Krawalle. Foto: Frank Rumpenhorst © Frank Rumpenhorst
Die Gebrauchsanweisung für einen Polizeihelm liegt auf einem Frankfurter Parkplatz. Foto: Frank Rumpenhorst
Die Gebrauchsanweisung für einen Polizeihelm liegt auf einem Frankfurter Parkplatz. Foto: Frank Rumpenhorst © Frank Rumpenhorst
Nato-Draht zur Abholung bereit: Die Absprerrungen rund um den Neubau der Europäischen Zentralbank werden abgebaut. Foto: Frank Rumpenhorst
Nato-Draht zur Abholung bereit: Die Absprerrungen rund um den Neubau der Europäischen Zentralbank werden abgebaut. Foto: Frank Rumpenhorst © Frank Rumpenhorst
Absperrgitter rund um den Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Foto: Frank Rumpenhorst
Absperrgitter rund um den Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Foto: Frank Rumpenhorst © Frank Rumpenhorst
Ob es der Sache der Demonstranten dient? Ein ausgebrannter Streifenwagen vor einer Polizeiwache. Foto: Arne Dedert
Ob es der Sache der Demonstranten dient? Ein ausgebrannter Streifenwagen vor einer Polizeiwache. Foto: Arne Dedert © Arne Dedert
Gewalt in Frankfurt: Vor der EZB-Eröffnung und den erwarteten Protesten war das Polizeiaufgebot noch als unverhältnismäßig kritisiert worden - was dann passierte, sah so aus. Foto: Arne Dedert
Gewalt in Frankfurt: Vor der EZB-Eröffnung und den erwarteten Protesten war das Polizeiaufgebot noch als unverhältnismäßig kritisiert worden - was dann passierte, sah so aus. Foto: Arne Dedert © Arne Dedert
"Kaviar für alle": Ein Banner der gegen die EZB-Eröffnung demonstrierenden Protestler. Foto: Marius Becker
"Kaviar für alle": Ein Banner der gegen die EZB-Eröffnung demonstrierenden Protestler. Foto: Marius Becker © Marius Becker
Was bleibt sind Scherben: Ein herabgerissenes Schild mit der Aufschrift "Ostendstraße" der gleichnamigen Straßenbahn-Haltestelle in Frankfurt. Foto: Arne Dedert
Was bleibt sind Scherben: Ein herabgerissenes Schild mit der Aufschrift "Ostendstraße" der gleichnamigen Straßenbahn-Haltestelle in Frankfurt. Foto: Arne Dedert © Arne Dedert
Ein Teilnehmer der Blockupy-Proteste wirft die Schaufensterscheibe eines Geschäfts ein. Foto: Arne Dedert
Ein Teilnehmer der Blockupy-Proteste wirft die Schaufensterscheibe eines Geschäfts ein. Foto: Arne Dedert © Arne Dedert

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