Topläufer werden erneut beim Frankfurt Marathon erwartet.
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Topläufer werden erneut beim Frankfurt Marathon erwartet.

2000 Helfer wirken mit

35. Frankfurt Marathon: Spitzen-Sportler und Mega-Party

Frankfurt - 35 Jahre Frankfurt Marathon. Am Sonntag (Start: zehn Uhr) steigt die 35. Auflage des Rennens über 42,195 Kilometer quer durch Frankfurt. 80 Hot Spots mit 2000 Mitwirkenden machen den Laufklassiker auch zu Frankfurts längstem Straßenfest. Von Manfred Schäfer

20 Frankfurter Vereine, neun Moderatoren und fünf Videoleinwände sind für die Läufer und Zuschauer im Einsatz. Und die Party startet gleich nach dem Start. Am Platz der Republik heizt ein DJ den Läufern schon nach 1000 Metern ein. Die weiteren Highlights sind an der alten Oper, an der Hauptwache, an der Fressgass oder am Rossmarkt, wo Europas größte Sambaband für Stimmung sorgt.

Aber auch auf der anderen Mainseite in Sachsenhausen und Niederrad geht die Post ab. Auch auf der Schwanheimer Brücke und entlang der Mainzer Landstraße wird überall für Stimmung gesorgt. Das ultimative Highlight für die Finisher und die 7000 Zuschauer auf den Rängen findet in der Festhalle statt: Mit mehreren Video-Leinwänden werden die Besucher über Zwischenstände und Endzeiten informiert, zudem können die Besucher die Live-Übertragung des Fernsehens auf der Videowall verfolgen. Zusätzlich werden über eine Zeitmess-Matte unmittelbar vor Frankfurts „Gudd Stubb“ die Namen der ankommenden Läufer auf der Video-Leinwand eingespielt. Die Festhalle ist an diesem Tag eine einzige große Laufsport-Party.

Überragendes Starterfeld 

Und die Fans werden auch sportlich einiges erleben. Das Starterfeld ist auch bei der 35. Auflage überragend. An der Spitze bei den Männern sind das der Äthiopier Tadesse Tola (Bestzeit: 2:04:49) sowie die Kenianer Mark Korir (2:05:49) und Cybrian Kotut (2:07:11). Bei den Frauen werden dem starken äthiopischen Trio mit Mamitu Daska (2:21:59), Dinknesh Mekash Tefera (2:23:52) und Sutume Asefa Kebede (2:24:00) die besten Chancen zugesprochen. Im vergangenen Jahr gewann der Äthiopier Sisay Lemma Kasaye aus Äthiopien mit einer Zeit von 2 Stunden sechs Minuten und 26 Sekunden. Schnellste weibliche Starterin war seine Landsfrau Gulume Tollesa Chala (2:23:12)

Aus deutscher Sicht interessant sind die Vorstellungen von Fate Tola (2:25:14) und Mona Stockhecke (2:33:43). „Unsere Rennen bei den Männern und Frauen sind grundsätzlich anders, kreativer angelegt. In Frankfurt wird in jedem Jahr Weltklasse-Laufsport geboten, stets gewürzt mit einigen überraschendenLeistungen von Topathleten“, sagt Renn-Direktor Jo Schindler. Für alle, die nicht wegen des Rennens nach Frankfurt kommen, heißt es Geduld wahren. Viele Straßen in der Stadt sind gesperrt.

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Quelle: extratipp.com

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