Die Liste möglicher Eingriffe ist genauso lang wie teuer.
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Die Liste möglicher Eingriffe ist genauso lang wie teuer.

„Mittlerweile wird alles getan, was medizinisch möglich ist!“

Immer mehr Haustiere werden wie Menschen behandelt

  • Christian Reinartz
    VonChristian Reinartz
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Region Rhein-Main – Künstliches Hüftgelenk, Kreuzband flicken, Gaumen-Segel straffen – liest sich wie ein normaler OP-Plan. Nur, dass am Skalpell der Tierarzt steht. Herrchen scheuen keine Kosten mehr. Die Kammer sagt: „Tiermedizin nähert sich immer mehr der Humanmedizin an.“. Von Christian Reinartz

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Wenn’s um Haustiere geht, drehen immer mehr Menschen durch. Da, wo früher noch jeder Tierarzt, die erlösende Spritze gesetzt hätte, werden heute alle Register der Medizin gezogen. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Tier- und Humanmedizin immer mehr. Mittlerweile werden sogar schon künstliche Knie- oder Hüftgelenkte eingepflanzt. Und viele Tierärzte machen bei dieser Entwicklung mit. Denn es gibt genug Herrchen, bei denen Geld zur Nebensache wird, wenn es ums Leben von Wuffi geht. „Da wird das Tier zum Kinderersatz“, sagt Dr. Ingo Stammberger, Präsident der Landestierärztekammer Hessen. „Mittlerweile wird häufig das möglich gemacht, was medizinisch auch möglich ist.“ 

Heißt im Klartext: Haustiere werden aufwendig operiert, obwohl man diese noch vor wenigen Jahren aus ethischen Gründen eingeschläfert hätte. Denn der Genesungsprozess nach beispielsweise einer Hüftgelenk-Operation ist oft lang und schmerzhaft. Die Tiere quälen sich dann mehr, als es unbedingt nötig wäre. „Grundsätzlich kann man aber keinen Fall verallgemeinern. Man muss immer individuell schauen, ob eine OP im Verhältnis zur gewonnenen Lebensqualität der Tieres steht. Doch letztendlich entscheiden das die Besitzer“, sagt Stammberger.

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Und die denken offenbar häufig mehr an sich, als an das Tier. Denn anders sind manche Operationen nicht zu erklären. Stammberger: „Eine Gaumensegelstraffung ist für mich so ein Fall. Da wissen die Herrchen schon vorher, dass etwa eine französische Bulldogge Atemprobleme bekommt und schaffen sich trotzdem so einen Hund an, weil er ihnen optisch gefällt.“ Die Operation wird offenbar auch deshalb gefordert, weil die Herrchen genervt sind vom ewigen Schnarchen des Hundes.

Bezahlt werden die teils extrem hohen Tierarztrechnungen in vielen Fällen von der Haustierversicherung Agila. Deren Sprecherin Franziska Obert sagt: „Die Tiere sind oft ein Familienersatz, deshalb sind die Leute zu allem bereit.“ Selbst Organtransplantationen kommen mittlerweile vor. „Wir zahlen alles, was nicht explizit ausgeschlossen ist“, sagt Obert. „Da wird mittlerweile alles gemacht, was medizinisch möglich ist.“ Dazu hat man bei Agila einen Anstieg der diagnostischen Verfahren festgestellt. So häuft sich etwa die Zahl teurer Computertomographien (CT). Dazu werden plötzlich auch Krankheiten behandelt, die früher seltener diagnostiziert wurden. 

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Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt.
Tanja Schäfer betreibt die Wildtierhilfe Rödermark. Hier werden Vögel und Eichhörnchen mit viel Einsatz und noch mehr Liebe wieder aufgepäppelt. © Kristina Bräutigam

„Immer mehr Tiere werden wegen Allergien behandelt oder bekommen Asthmamedikamente.“ Im Falle einer Tumorerkrankung, wird heute oft nicht mehr eingeschläfert, sondern mit Chemo und sogar Strahlentherapie behandelt. Obert erklärt sich das mit einer geänderten Wertevorstellung in der Gesellschaft. Allerdings müssen die Kosten ja auch irgendwie geschultert werden. „Bisher funktioniert das Beitragssystem noch und wir haben nur wenige Ausschlüsse.“ Ob das in Zukunft so bleiben wird, kann sie aber nicht mit Sicherheit sagen.

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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
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Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel. © Janine Drusche
Das Projekt Oase: Martina Chane, Esther Zieta und Claudia Knöchel füttern verletzte Wasservögel.
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