Übergewichtige Menschen haben aufgrund der Diskriminierung oft mit Depressionen zu kämpfen.
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Übergewichtige Menschen haben aufgrund der Diskriminierung oft mit Depressionen zu kämpfen.

Körperforscherin über Diskriminierung dicker Menschen

Interview: Darum ist Dicksein eine Qual

  • Oliver Haas
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„Ich bin froh, dass ich kein Dicker bin. Denn dick sein ist ‘ne Quälerei“, sang einst Marius-Müller Westernhagen, um auf die Diskriminierung Übergewichtiger hinzuweisen. Warum es Dicke heute schwerer denn je haben, erklärt Essens- und Körperforscherin Lotte Rose von der Frankfurt University of Applied Sciences. Von Oliver Haas

Frau Rose, hatten Sie je Probleme mit zu hohem Gewicht?

Bezeichnend ist, dass diese Frage als Erstes kommt. Zur Dickleibigkeit zu forschen scheint absonderlich und begründungsbedürftig. Ich habe selber erlebt, was es heißt, dick zu sein. Als Jugendliche habe ich Kunsturnen als Leistungssport gemacht. Bekanntlich sind die Gewichtsstandards da sehr streng, strenger als die offiziellen BMI-Maßstäbe. Was im Sport dick ist, ist in der restlichen Welt ok. Aber für den Einzelnen ist es egal, wo die Grenze ist. Die Grenze selbst ist das Problem.

Wo werden Übergewichtige heute diskriminiert?

Es fängt bereits medial an. Menschen mit hohem Körpergewicht gibt es hier nicht. In Werbung, Filmen, Spielen sehen wir nur schlanke Körper. Wenn Dicke erscheinen, dann sind sie Anlass zu Witzen oder es sind Personen, die selbst Witze machen. Wir kennen ja alle die erfolgreichen Dicken im Comedy-Geschäft. Auch dicke Sexualität gibt es medial nicht oder nur als etwas Skurriles. Es gibt zudem viele Studien, die zeigen, wie negativ stigmatisierend die Einstellung der Bevölkerung zu dicken Menschen ist.

Fotos: Nina Podolzak aus Frankfurt bei Miss-Wahl Fräulein Kurvig

Sie ist kein Model, sieht aber gut aus: Nina Podolzak (rechts) bei der Miss-Wahl Fräulein Kurvig. Die Frankfurterin landete auf dem dritten Platz. © Fräulein Kurvig (nh)
Sie ist kein Model, sieht aber gut aus: Nina Podolzak bei der Miss-Wahl Fräulein Kurvig. Die Frankfurterin landete auf dem dritten Platz. © Fräulein Kurvig (nh)
Sie ist kein Model, sieht aber gut aus: Nina Podolzak bei der Miss-Wahl Fräulein Kurvig. Die Frankfurterin landete auf dem dritten Platz. © Fräulein Kurvig (nh)
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Sie ist kein Model, sieht aber gut aus: Nina Podolzak bei der Miss-Wahl Fräulein Kurvig. Die Frankfurterin landete auf dem dritten Platz. © Fräulein Kurvig (nh)
Sie ist kein Model, sieht aber gut aus: Nina Podolzak bei der Miss-Wahl Fräulein Kurvig. Die Frankfurterin landete auf dem dritten Platz. © Fräulein Kurvig (nh)
Sie ist kein Model, sieht aber gut aus: Nina Podolzak bei der Miss-Wahl Fräulein Kurvig. Die Frankfurterin landete auf dem dritten Platz. © Fräulein Kurvig (nh)

Welche Eigenschaften sind das, die ihnen nachgesagt werden?

Faul, undiszipliniert, nicht belastbar in der Arbeitswelt. Es wird ihnen nachgesagt, dass sie seelische Probleme haben und nur triebgesteuert sind. Wir können uns den großen Körper eben nur damit erklären, dass die Essensgier nicht ausreichend gezügelt wird. Zuviel Essen und zu wenig Bewegung ist für viele die einzige Erklärung für zu hohes Körpergewicht.

Aber ist das nicht so?

Vordergründig natürlich. Aber es reduziert das Ursachenspektrum erheblich. Studien haben zeigen können, dass es viele andere Ursachen gibt: Hormone, Stoffwechsel, Krankheiten Medikamente. Und auch schlicht das Alter lässt uns dicker werden.

Welche Ursachen für Dicksein werden vernachlässigt?

Professorin Lotte Rose von der Frankfurt University of Applied Sciences. Es wird viel zu sehr auf den einzelnen Menschen geschaut. Das Ganze blendet aus, was um uns herum passiert ist. Dass wir hier sitzen, verdanken wir unseren Vorfahren, die immer, wenn es was zu essen gab, gefressen haben bis zum Umfallen. Das war ein Lebensprogramm, von dem wir profitieren. Und dieses Programm ist eben überflüssig geworden, weil sich Produktionsbedingungen in der Landwirtschaft verändert haben. Jetzt leben wir in einem Schlaraffenland, in dem es Essen im Übermaß gibt. Dazu gibt’s einen Lebensmittelmarkt, der Profite machen will. Der will nicht gut zu uns sein, sondern Geld verdienen. Also erfindet er permanent Lebensmittel, die uns zur Unmäßigkeit verführen und schädlich sind. Wir konzentrieren uns bei der Präventionsdebatte auf die vermeintlichen Fehlleistungen des Einzelnen. Aber die Lebensmittelindustrie darf weiter machen wie bisher.

Professorin Lotte Rose von der Frankfurt University of Applied Sciences.

Ist die verhinderte Ernährungsampel, die durch rot, gelb und grün leicht verständlich den Gehalt an gesundheitsrelevanten Nährstoffen signalisieren soll, ein Beispiel dafür?

Klar! Aber ich würde sogar noch weitergehen. Bei vielen Drogensubstanzen sind wir absolut streng und haben das mit einem klaren Tabu belegt. Bei den Lebensmitteln überlassen wir es dem Einzelnen: Mäßige dich! Sei immun gegen die Verführungen. Dabei können auch Substanzen in Lebensmitteln wunderbar berauschen.

Unkonventionelle Models bei der Berlin Fashion Week

Klapperdür? Nicht beim Label Minx. Foto: Gregor Fischer
Klapperdür? Nicht beim Label Minx. Foto: Gregor Fischer © Gregor Fischer
Model Tan Caglar zeigt Mode vom Label Fredini Luxusmode des Designers Fred Wetzlaff - er will Mut machen. Foto: Jens Kalaene
Model Tan Caglar zeigt Mode vom Label Fredini Luxusmode des Designers Fred Wetzlaff - er will Mut machen. Foto: Jens Kalaene © Jens Kalaene
Models müssen nicht immer blutjung sein. Foto: Britta Pedersen
Models müssen nicht immer blutjung sein. Foto: Britta Pedersen © Britta Pedersen
Olivia Jones schreitet für Riani wie eine Queen über den Catwalk. Foto: Kay Nietfeld
Olivia Jones schreitet für Riani wie eine Queen über den Catwalk. Foto: Kay Nietfeld © Kay Nietfeld
Viel los bei der Berlin Fashion Week. Foto: Britta Pedersen
Viel los bei der Berlin Fashion Week. Foto: Britta Pedersen © Britta Pedersen
Klassisch und elegant: Dorothee Schumacher bei der Berlin Fashion Week. Foto: Britta Pedersen
Klassisch und elegant: Dorothee Schumacher bei der Berlin Fashion Week. Foto: Britta Pedersen © Britta Pedersen
Designerin Dorothee Schumacher ist für ihre femininen Kreationen bekannt. Foto: Gregor Fischer
Designerin Dorothee Schumacher ist für ihre femininen Kreationen bekannt. Foto: Gregor Fischer © Gregor Fischer
Eleganz für den Alltag von Dorothee Schumacher. Foto: Britta Pedersen
Eleganz für den Alltag von Dorothee Schumacher. Foto: Britta Pedersen © Britta Pedersen
Mit Streifen akzentuiert und ohne Ärmel - eine Kreation von Dorothee Schumacher. Foto: Gregor Fischer
Mit Streifen akzentuiert und ohne Ärmel - eine Kreation von Dorothee Schumacher. Foto: Gregor Fischer © Gregor Fischer
Anja Gockel hat sich gegen Magermodels ausgesprochen. Foto: Jörg Carstensen
Anja Gockel hat sich gegen Magermodels ausgesprochen. Foto: Jörg Carstensen © Jörg Carstensen
Alles fließt geschmeidig bei Anja Gockel. Foto: Jörg Carstensen
Alles fließt geschmeidig bei Anja Gockel. Foto: Jörg Carstensen © Jörg Carstensen
Leicht verrutscht. Foto: Jörg Carstensen
Leicht verrutscht. Foto: Jörg Carstensen © Jörg Carstensen
Anja Gockel hat sich von der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi inspirieren lassen. Foto: Jörg Carstensen
Anja Gockel hat sich von der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi inspirieren lassen. Foto: Jörg Carstensen © Jörg Carstensen

Welche Folgen sehen Sie für Menschen, die deshalb abgewertet werden?

Es geht ihnen dreckig. Ihnen wird soziale Anerkennung versagt. Und die braucht jeder Mensch. Wenn ständig gesagt wird: Du bist nicht richtig. Oder noch schlimmer: Ich finde dich hässlich, eklig, dann zerstört es die Betroffenen. Oder sie versuchen den sozialen Makel zu kompensieren. Indem sie erhöhte Leistungen in anderen Bereichen zeigen. „Schau weg von meinem Körper und schaue auf meine Leistung!“ Die Betroffenen stehen damit unter doppeltem Druck.

Welche Herangehensweise würden Sie empfehlen, wenn sich jemand um einen übergewichtigen Menschen Sorgen macht?

Die Frage ist doch: Warum genau geht es diesem Menschen eigentlich schlecht? Weil er dick ist oder weil er stigmatisiert ist. Wenn ein übergewichtiges Kind in einer pädagogischen Einrichtung gehänselt wird, ist meistens die erste Reaktion: Wir müssen mit den Eltern reden, dass das Kind abnimmt. Dabei sollte man sich eher die Kinder vornehmen, die hänseln. Der Punkt ist: Konzentriere ich mich aufs Kind und seine Eltern oder schau ich darauf, welche belastenden Erfahrungen es macht und was hier zu verändern ist.

Plus-Size: Model mit Größe 42

Plus-Size-Model Fine Bauer
Plus-Size-Model Fine Bauer © Foto: Ralph Geiling
Plus-Size-Model Fine Bauer
Plus-Size-Model Fine Bauer © Foto: Ralph Geiling
Plus-Size-Model Fine Bauer
Plus-Size-Model Fine Bauer © Foto: Ralph Geiling
Plus-Size-Model Fine Bauer
Plus-Size-Model Fine Bauer © Foto: Ralph Geiling
Plus-Size-Model Fine Bauer
Plus-Size-Model Fine Bauer © Foto: Ralph Geiling
Plus-Size-Model Fine Bauer
Plus-Size-Model Fine Bauer © Foto: Karel Losenicky
Plus-Size-Model Fine Bauer
Plus-Size-Model Fine Bauer © Foto: Karel Losenicky

Was raten Sie Lehrern, die merken, dass der Dicke oder die Dicke von den Mitschülern gemobbt wird?

Es muss zum Thema gemacht werden, aber so, dass die Diskriminierung nicht noch vergrößert wird, indem ich etwa den „Dicken“ raus schicke und denen ins Gewissen rede, die ihn mobben. Zudem muss Schule darüber nachdenken, wie sie selbst dicke Körper schikaniert. Denken wir an den Sportunterricht, wo Dicke eigentlich nur Demütigendes erleben können. Mit der Debatte um Inklusion denken wir verstärkt darüber nach, wie junge Menschen in ihrer Verschiedenheit in einer gemeinsamen Schule gut lernen und leben können. Den Körper mit viel Gewicht denken wir dabei noch nicht mit. Aber darum muss es gehen: Nicht die Anpassung des Betroffenen an die Körpernormen, sondern die Anerkennung körperlicher Vielfalt.

Brautkleider in XXL: Cornelia Gitter macht pfundige Bräute schön.

Fotos: Cornelia Gitter macht in ihrem Laden XXL-Bräute schön

Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften.
Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften.
Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften.
Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
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Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
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Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
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Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
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Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
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Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
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Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften.
Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
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Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
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Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
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Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam
Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften.
Kleider bis Größe 64, Unterwäsche, Korsagen:  Bei Cornelia Gitter gibt es alles für Bräute mit etwas mehr auf den Hüften. © Kristina Bräutigam

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