Symbolfoto
+
Symbolfoto

Hausmeister musste ins Krankenhaus

Rauch im Klassenzimmer: Neun Kinder in Kronberg verletzt

Kronberg - In der Grundschule Schöne Aussicht sind am Freitagmorgen neun Kinder und der Hausmeister leicht verletzt worden. Gegen 8.45 Uhr war plötzlich Rauch durch einen Raum gezogen. Die Schule wurde evakuiert.

200 Schüler und elf Lehrer mussten das Gebäude verlassen. Feuerwehr, Polizei und Rettungswagen waren vor Ort. Neun Kinder, alle neun Jahre alt, und der 46-jährige Hausmeister wurden wegen leichten Rauchvergiftungen vor Ort notärztlich versorgt. Sieben Kinder durften danach wieder am Unterricht teilnehmen, die beiden anderen wurden ihren Eltern übergeben. Der Hausmeister musste zur Nachuntersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden. 

Ursache für den Qualm war vermutlich ein Töpferofen, der sich im Nebenraum der betroffenen Schulklasse befand. Dort hatte am Donnerstagabend ein externer Töpferkurs stattgefunden. Die Ermittlungen vor Ort durch die Sachverständigen der Polizei dauern derzeit noch an. Ein abschließendes Ergebnis liegt noch nicht vor.

Ein elfjähriges Mädchen ist am Montag bei einem schweren Unfall in Frankfurt verletzt worden. Das Kind war mit seinem Tretroller vor einen Lkw gefahren. red/skk

SOS vom Smartphone: Das Mobiltelefon als Nothelfer

Nach dem Alarm sollen bei "Mein Notruf" Mitarbeiter in der Rettungszentrale anhand des lokalisierten Standorts und persönlicher Daten passende Hilfe organisieren können. Foto: Mein-Notruf GmbH
Nach dem Alarm sollen bei «Mein Notruf» Mitarbeiter in der Rettungszentrale anhand des lokalisierten Standorts und persönlicher Daten passende Hilfe organisieren können. Foto: Mein-Notruf GmbH © Mein-Notruf GmbH
Mit einem Klick auf den roten Alarm-Button setzt man bei der App "Mein Notruf" einen Notruf ab, ohne dass man sprechen muss. Foto: Mein-Notruf GmbH
Mit einem Klick auf den roten Alarm-Button setzt man bei der App «Mein Notruf» einen Notruf ab, ohne dass man sprechen muss. Foto: Mein-Notruf GmbH © Mein-Notruf GmbH
Einige Notfall-Apps wie etwa der Schweizer Anbieter "Uepaa!" leiten Notrufe an eine eigene Rettungszentrale weiter. Foto: Uepaa AG
Einige Notfall-Apps wie etwa der Schweizer Anbieter «Uepaa!» leiten Notrufe an eine eigene Rettungszentrale weiter. Foto: Uepaa AG © Uepaa AG
Die App "Protegon SOS" löst bei Alarm die Kamera des Smartphones aus und schickt das Foto an die interne Rettungszentrale. Foto: Protegon SOS
Die App «Protegon SOS» löst bei Alarm die Kamera des Smartphones aus und schickt das Foto an die interne Rettungszentrale. Foto: Protegon SOS © Protegon SOS
Mit der "Uepaa!"-App kann man seinen Weg nachverfolgen. Nutzer können eigenständig Wegmarken setzen - und anhand der Punkte ihre Orientierung zurückgewinnen. Foto: Uepaa AG
Mit der «Uepaa!»-App kann man seinen Weg nachverfolgen. Nutzer können eigenständig Wegmarken setzen - und anhand der Punkte ihre Orientierung zurückgewinnen. Foto: Uepaa AG © Uepaa AG

Keine Neuigkeiten und Gewinnspiele mehr verpassen? Dann einfach EXTRA TIPP-Fan auf Facebook werden!

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare