Ein Blick von der Fußgängerbrücke auf das Hafenbecken und die Insel (links).
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Ein Blick von der Fußgängerbrücke auf das Hafenbecken und die Insel (links).

Offenbacher beschweren sich

Genörgel auf der Hafeninsel: Alles nur ein Luxus-Problem?

  • Christian Reinartz
    VonChristian Reinartz
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Offenbach – Dauernörgler auf der Hafeninsel halten die Stadt Offenbach auf Trab. Sie beschweren sich ständig beim Ordnungsamt oder rufen gleich die Polizei. Es geht vor allem um Müll, Lärm und Falschparker. Von Christian Reinartz

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Dabei ist das Viertel im Vergleich mit anderen Quartieren aufgeräumt, leise und sauber. Was steckt also hinter diesem Phänomen? Die Hafeninsel ist das Vorzeigeviertel des neuen Offenbachs. Klar strukturiert, nagelneu, modern – und vor allem teuer! Ob Miete oder Eigentum: Wer dorthin zieht, muss tief in die Tasche greifen. Und diese Investition scheinen so manche Anwohner mit besonderen Privilegien zu verbinden. Zumindest drängt sich dieser Verdacht auf, wenn man mit Ordnungsamtsleiter Peter Weigand spricht. Der betont, dass man selbstverständlich immer und jederzeit für jeden Offenbacher zur Verfügung stehe, ungeachtet des Viertels. Aber er gibt auch zu: „Mittlerweile haben wir dort einen Kontrollschwerpunkt.“ 

Wegen der vielen Beschwerden, die es von der Insel hagelt. Ob lärmende Kinder und Jugendliche, volle Papierkörbe oder Falschparker – so mancher Inselbewohner scheint in den Beschwerdehotlines der Stadtpolizei Dauergast zu sein. Ob die Fälle immer gerechtfertigt oder überzogene Ansprüche sind, lässt Offenbachs Bürgermeister und Ordnungsdezernent Peter Schneider gerade überprüfen. „Wir nehmen natürlich jede Beschwerde ernst und wollen den Menschen auf der Hafeninsel ein Umfeld bieten, in dem es sich zu leben lohnt.“ Dennoch komme auch er manchmal nicht um den Verdacht herum, dass es sich dabei auch um Dinge handele, an denen in anderen Stadtteilen keiner Anstoß nehmen würde. 

Fotos: Mikro-Wohnungen auf der Offenbacher Hafeninsel

Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest.
Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest. © fj
Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest.
Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest. © fj
Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest.
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Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest.
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Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest.
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Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest.
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Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest.
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Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest.
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Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest.
Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest. © fj
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Auf der Hafeninsel entstehen 205 Mikro-Apartments. Das "Main Atrium" feierte jetzt Richtfest. © fj

Doch wie kommt es zu dieser Beschwerdewut? Einer, der darauf eine mögliche Antwort geben kann, ist Dr. Lars Meier. Er hat die Vertretungsprofessur am Institut für Soziologie der Uni Frankfurt und ist Fachmann für Stadtsoziologie und Soziale Ungleichheit. Laut Meier seien solche Entwicklungen wie auf der Hafeninsel nicht selten und auch in anderen vergleichbaren Quartieren zu finden. Er sagt: „Es gibt zwei Ansatzpunkte, die aber miteinander auch einhergehen. Ein wichtiger Motor für dieses Verhalten ist die Angst vor Wertverlust.“ Diese Menschen hätten sich oft teure Wohnungen gekauft und fürchteten nun um deren Marktwert. Der zweite Punkt sei die Angst vor dem Verlust des Ansehens. „Wir wissen aus der Forschung, dass sich viele Menschen mit dem Ruf eines Viertels identifizieren. 

„Die Menschen wollen keine Urbanität"

Hier geht‚s zum Kommentar zum Thema von Axel Grysczyk

In so einem Fall sehen sie ihre soziale Position bedroht.“ Mitunter könne das zu absurden Situationen führen, die Außenstehende nur schwer nachvollziehen könnten. „Aber für die Beschwerdeführer folgt das einer inneren Logik“, sagt Meier. Ein weiterer Aspekt sei, dass die Nörgler eigentlich gar kein urbanes Leben führen wollen. „Urbanität heißt Begegnung zwischen unterschiedlichen sozialen Gruppen. Doch das wollen diese Menschen gar nicht. Sie wollen viel lieber abgeschottet in einem Dorf innerhalb der Stadt wohnen.“ Daher könnten auch die Ansprüche an das Umfeld kommen. „Deswegen versuchen sie mit aller Kraft gegenzusteuern und die öffentliche Diskussion zu beeinflussen.“ Zu beobachten ist dieser Mechanismus seit Monaten in einer Facebookgruppe für Bewohner der Insel. Dort wird sich mehrmals die Woche über Parkplatzsituation, Baulärm, Hundekot oder Jugendliche beschwert, die sich am Hafenbecken treffen. Die Reaktionen reichen von allgemeiner Empörung bis hin zu Aufrufen, dass möglichst viele Anwohner das Ordnungsamt anrufen sollen. 

Fotos: So sieht es in Offenbachs neuem Sushi-Tempel aus

Geschäftsführer Chengmin Lai (von links), Geschäftsführerin Chengli Cheok, Geschäftsführer Jinnong Cheok und Junior-Chef Yi-Ming Cheok sind dabei, noch die letzten Handgriffe zu erledigen, bevor es dann in einer Woche losgeht.
Geschäftsführer Chengmin Lai (von links), Geschäftsführerin Chengli Cheok, Geschäftsführer Jinnong Cheok und Junior-Chef Yi-Ming Cheok sind dabei, noch die letzten Handgriffe zu erledigen, bevor es dann in einer Woche losgeht. © Christian Reinartz
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus.
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus.
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus.
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus.
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus.
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
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So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
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So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus.
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
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So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
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So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
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So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
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So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
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So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
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So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus.
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus.
So sieht es im neuen Sushi-Tempel Nagoya von innen aus. © Christian Reinartz

Aber es gibt auch viele Gegenstimmen. Manche scheinen genervt von der Dauernörgelei. Schneider mahnt erst einmal zur Ruhe und zeigt Verständnis: „Wenn ich mein Erspartes in eine teure Wohnung stecke, dann erwarte ich auch etwas Spezielles. Keine Frage. Dazu wird es auch am 10. Mai ein Treffen mit den Beschwerdeführern, der ESO, dem Ordnungsamt, der Polizei und dem Quartiersmanagement geben.“ Im Moment sei es zu früh, um zu entscheiden, ob es da ein ernstes Problem gibt oder, ob es sich nur um das gewöhnliche Maß an urbanen Nebenwirkungen handele. Er stellt aber klar: „Wenn jemand den Anspruch hat, vom urbanen Leben abgeschottet zu sein, funktioniert das nicht!“

UPDATE

Nach dem Artikel „Insel der Dauernörgler“ ist die Stimmung bei Facebook hochgekocht. Einige Anwohner erneuerten ihre Kritik an der Lärm-, Müll-und Parksituation. Beim Runden Tisch mit der Stadt war davon keine Rede mehr. Denn Stadt und Polizei legten Beweise vor.

Und auch in der Mainmetropole gruppieren sich Viertel: Frankfurt wächst weiter: Mehr als 5000 neue Einwohner.

Fotos: Der EXTRA TIPP testet Stand-Up-Paddling in Offenbach

Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm.
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm. © Sandra Klauß
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm.
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm. © Sandra Klauß
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Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm. © Sandra Klauß
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Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm.
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm. © Sandra Klauß
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm.
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm. © Sandra Klauß
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm.
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm. © Sandra Klauß
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm.
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm. © Sandra Klauß
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm.
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm. © Sandra Klauß
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm.
Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm. © Sandra Klauß
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Mit etwas Körperbeherrschung klappt es mit dem Stand-Up-Paddling ganz gut. Und wenn man doch mal fällt: Auch nicht schlimm. © Sandra Klauß
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