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Post aus Südamerika

Frankfurter Zoll findet Kokain für 30.000 Euro in Teebeuteln

Frankfurt - Das schmeckte dem Frankfurter Zoll gar nicht: Bei der Kontrolle einer Postsendung aus Südamerika fanden Beamte neben Büchern und Kleidung auch vier Päckchen Tee mit insgesamt vierzig Beuteln. Der Inhalt der Teebeutel machte sie allerdings stutzig. 

Bei genauerer Betrachtung fiel auf, dass jemand die Blätter entfernt und durch eine weiße, gepresste Substanz ersetzt hatte. Der Rauschgiftschnelltest ergab, dass es sich um Kokain handelte. Insgesamt befand sich eine Menge von 400 Gramm in der Sendung. Der Großhandelspreis des geschmuggelten Rauschgifts beträgt 30.000 Euro.

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Fotos: Die Verstecke der Drogen-Schmuggler

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Die Drogenschmuggler greifen immer zu dreisteren Methoden. In dieser Fußprothese war etwa 1,5 Kokain versteckt. © 
Unglaublich: Diese Teigmasse mit 500 Gramm Kokain war in den Brustimplantaten einer 24-jährigen Kolumbianerin versteckt.  © nh
Und in diesen 800 Deorollern fanden die Beamten jeweils 20 Gramm des Rauschgiftes. © 
Aus diesen scheinbar harmlos aussehenden Bürsten... © nh
..rieselte im Sommer 2015 Kokain im Wert von 22.000 heraus © nh
Diese Griffe einer Hängematte wurden ebenfalls bereits als Drogenversteck benutzt. © nh
Und medizinische Gerätschaften dienten auch schon als Schmuggelhilfe. © nh
Auch bei diesem Springseil wurden die Zöllner fündig... © nh
...in den Griffen wurden 400 Gramm Amphetamine und 250 Gramm Heroin gefunden. © nh
Hier präsentiert eine Zollinspektorin  in Babywindeln versteckten Goldschmuck. © dpa
Und auch dieses Mofa war gefüllt mit Drogen. © nh
Ganz klassisch: Das Schmuggelversteck in den Schuhen. © 
Und ein Jaguarzahn wurde in einem Spülschwamm geschmuggelt. Die Ein- und Ausfuhr dieser Zähne ist nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen verboten. © dpa

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Quelle: extratipp.com

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