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Filiz Akbas (Die Linke): ?Nicht nur reden, sondern anpacken?

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Filiz Akbas (49), Zahnmedizinische Angestellte und Spitzenkandidatin für Die Linke: ?Ich will nicht nur reden, sondern selbst anpacken.

Filiz Akbas (49), Zahnmedizinische Angestellte und Spitzenkandidatin für Die Linke: „Ich will nicht nur reden, sondern selbst anpacken. Denn so kann man auch etwas verändern“, sagt Filiz Abkas, die erstmals für den Ortsbeirat kandidiert. „Ich stehe für chancengleiche Bildung und Ausbildung“, die Schulen sollten Lern- und Lebensorte zugleich seien. Denn „die Jugend ist unsere Zukunft“.

Zudem fordert sie „soziale Gerechtigkeit und bezahlbaren Wohnraum für alle. Unsere öffentlichen Verkehrsmittel müssen bezahlbar sein. Eine lebendige Demokratie muss gelebt werden, deshalb möchte ich auch in einem demokratischen Frankfurt ein Wahlrecht für alle Menschen, die in Frankfurt leben.“ Denn es gebe Menschen, die seit 30 Jahren hier leben, aber kein Wahlrecht hätten. „Das wollen wir ändern“, sagt Filiz Akbas.

„Wenn das vorhandene Geld nur gerechter verteilt wäre und es eine gerechtere Finanzierung des Sozialstaates mit der Besteuerung von Reichen gäbe, würden wir einige Probleme in Frankfurt zusammen lösen können. Die Reichen müssen mehr abgeben“, fordert Akbas. Ein Beispiel für eine Umverteilung seien in Frankfurt die Schulen. Während auf dem Riedberg schöne, neue Einrichtungen entstehen, warteten andere Schulen seit Jahren auf eine Sanierung. Dabei gebe es genügend Geld, neue Schulen zu bauen und alte zu erneuern, es werde nur falsch eingesetzt. „Letztlich möchte ich noch sagen, Frankfurt hat keinen Platz für Rassismus.“    sö

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