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Die Aktivisten halten Plakate hoch.

US-Technikkonzern

Mit Flashmob vor Apple-Filiale gegen Steuertricks

Mit einem Flashmob in der Frankfurter Filiale des US-Technikkonzerns Apple haben Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac am Samstag „intransparente Geschäfte und Steuertricks“ des Konzerns angeprangert.

Mit einem Flashmob in der Frankfurter Filiale des US-Technikkonzerns Apple haben Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac am Samstag „intransparente Geschäfte und Steuertricks“ des Konzerns angeprangert. Die Aktivisten entrollten im Laden ein Banner mit der Aufschrift „Steuertricks stoppen!“ und hielten Plakate hoch mit Forderungen wie „Zahlt die 13 Milliarden“ und „Es gibt kein Hausverbot für Protest“.

„Allein Apple schuldet den Menschen in Europa 13 Milliarden Euro. Dieses Geld fehlt für Bildung, Gesundheit und die Bekämpfung des Klimawandels“, sagte Attac-Sprecher Alfred Eibl. Die Aktion in Frankfurt sei Teil einer europaweiten Kampagne, mit der sich Attac gegen Steuertricks multinationaler Konzerne und für eine Gesamtkonzernsteuer engagieren wolle. Auch in Frankreich und Österreich haben Aktive des Netzwerkes in und vor Apple-Filialen demonstriert.

(red)

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